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Nord-Eis Grüne sagen Hilfe zu

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STRüCKHAUSEN - Die Landtagsabgeordnete der Grünen Ina Korter (Nordenham) und der Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion Jürgen Janssen haben ihre Solidarität mit den um ihre Arbeitsplätze bangenden Mitarbeiter von Nord-Eis in Strückhausen bekundet.

Nachdem die R&R Ice Cream Group, zu der Nord-Eis gehört, mitgeteilt hat, den Betrieb in Strückhausen zum Saisonende, spätestens aber zum Ende des Jahres unwiderruflich zu schließen (die

NWZ

  berichtete), haben sich Korter und Janssen vor Ort vom Betriebsratsvorsitzenden Rudi Martens über die Lage informieren lassen.

Kein Verständnis äußerten Ina Korter und Jürgen Janssen im Anschluss dafür, „einen Betrieb zu schließen, der hochwertige Produkte herstellt und schwarze Zahlen schreibt.“ Nun müsse man erst einmal abwarten, wie die Geschäftsleitung von R&R Ice Cream auf das vorgelegte Alternativkonzept der Mitarbeiter reagiere, so die Grünen- Politiker. Sowohl Korter als auch Janssen sagten alle in ihren Möglichkeiten stehende Unterstützung zu.

Wie die Grünen-Politiker weiter mitteilten, habe sich Ina Korter zuvor mit der Geschäftsleitung in Osnabrück in Verbindung gesetzt, dort aber keine konkreteren Informationen erhalten. Der Vorschlag des Betriebsrates werde jetzt erstmal geprüft, sei ihre mitgeteilt worden.

Die Landtagsabgeordnete der Grünen, Ina Korter (Nordenham) und der Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion Jürgen Janssen haben ihre Solidarität mit den um ihre Arbeitsplätze bangenden Mitarbeiter von Nord-Eis in Strückhausen erklärt.

Nachdem die R&R Ice Cream Group, zu der Nord-Eis gehört, mitgeteilt hat, den Betrieb in Strückhausen zum Saisonende, spätestens aber zum Ende des Jahres unwiderruflich zu schließen (die

NWZ

  berichtete), haben sich Korter und Janssen vor Ort vom Betriebratsvorsitzenden Rudi Martens über die Lage informieren lassen.

Kein Verständnis äußerten Ina Korter und Jürgen Janssen im Anschluss dafür, „einen Betrieb zu schließen, der hochwertige Produkte herstelle und schwarze Zahlen schreibt.“ Nun müsse man erst einmal abwarten, wie die Geschäftsleitung von R&R Ice Cream auf das vorgelegte Alternativkonzept der Mitarbeiter reagiere, so die Grünen- Politiker. Sowohl Korter als auch Janssen sagten alle in ihren Möglichkeiten stehende Unterstützung zu.


Wie die Grünen-Politiker weiter mitteilten, habe sich Ina Korter zuvor mit der Geschäftsleitung in Osnabrück in Verbindung gesetzt, dort aber keine konkreteren Informationen erhalten. Der Vorschlag des Betriebsrates werden zunächst geprüft, sei ihre mitgeteilt worden.

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