• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Stuttgart 21 brisant für Bahn AG

11.12.2017

Stuttgart /Berlin Im Zeichen neuer Kostensteigerungen beim Bahnprojekt Stuttgart 21 treffen sich die Bahnaufsichtsräte an diesem Mittwoch in Berlin. Auf Grundlage des vom Bahnvorstand in Auftrag gegebenen Gutachtens der Wirtschaftsberatungsgesellschaft PwC und der Ingenieurgruppe Emch+Berger beraten sie die Termin- und Kostensituation des Vorhabens. Demnach wird die Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens womöglich bis zu 7,6 Milliarden Euro kosten und drei Jahre später als geplant 2024 in Betrieb gehen.

Die Projektpartner der Bauherrin Bahn hatten bereits klargestellt, auch bei dieser Steigerung um weitere 1,1 Milliarden Euro nicht einen Cent über die zugesagten Summen zu zahlen. Mit 930 Millionen Euro ist das Land größter Projektpartner der Bahn. Es sieht wie die Stadt Stuttgart Bund und Bahn in der Pflicht.

Von großem Interesse dürfte sein, wie der erneute Kostensprung für die Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens im Detail erklärt wird. Im März 2013 hatte der Aufsichtsrat nach einem Kostensprung von 4,5 auf 6,5 Milliarden Euro grünes Licht für den Weiterbau des Projekts gegeben.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.