Oldenburg - Als eine tolle Anlaufstelle und Begegnungsmöglichkeit für Flüchtlinge hat sich das Café in der Unterkunft an der Willersstraße erwiesen. Organisiert wird das Café-Projekt, aus dem viele weitere Projekte entstanden sind, für die etwa 200 Bewohner (vor allem aus dem Irak und Afghanistan) seit September 2015 von Susanne Laffin (23, Bild), Swenja Sieberg und Andreas Ortmann-Mohn. „Da sind schon viele Freundschaften geschlossen worden“, sagt die Lehramts-Studentin. „Das ist schön, so hier Schritt für Schritt ankommen zu können und nicht allein zu sein.“