Bei einem Besuch eines Redakteurs der NWZ in Sachen Straßenbau habe ich bezüglich der Kosten (10 000 bis 24 000 Euro) die Dürerstraße, Rubensstraße, Rembrandtstraße und die Straße Am Schießstand gemeint.
Wenn ich es anderes gesagt haben sollte, muss ich Herrn Gruhn in diesem Punkt recht geben. Die Kosten für die Straßenerneuerung in der Käthe-Kollwitz-Straße beliefen sich vor vielen, vielen Jahren, lt. Aussage eines Anliegers, auf ca. 8000 Euro (wenn man nicht die Eckgrundstücke hinzurechnet und bedenkt, dass diese Eckgrundstücke durch die Erneuerung der Dürerstaße, Rubensstraße und Rembrandtstraße wieder berechnet werden), also deutlich unter 10 000 Euro. Jetzt sollte bitte keiner meinen, die Kosten würden in der heutigen Zeit immer noch 8000 Euro betragen. Sie werden deutlich höher sein (Preissteigerung etc). Die Thematik sollte an dieser Stelle nicht klein geredet werden.
Meine Schätzung von 10 000 Euro für normale Grundstücke bis 24 000 Euro für Eckgrundstücke sollten so lange für richtig gelten, bis die Kosten für die Erneuerung der Straßen vorliegen.
Weiter an die Adresse von Herrn Gruhn: Bei der Aussage, die Straßen haben deutlich länger gehalten als es rechnerisch überhaupt zu erwarten gewesen wäre, hat Herr Gruhn vergessen, oder nicht gewusst, dass die Dürerstraße bereits ab den frühen 1990er Jahren geflickt wurde. Der Grund: Siehe den Artikel in der NWZ vom 12. September „Hoffnung und Tränen wechseln sich ab“ .
Des Weiteren bemerkt Herr Gruhn: Es bleibt zu überprüfen, ob die Dürerstraße eine Durchgangsstraße ist. Wenn nicht, wie bitte schön kommen die Anwohner oder Besucher in die Rubensstraße, die Rembrandtstraße, Cranachstraße, Mackensenstraße, Overbeckstraße, aber auch Jahnstraße, Alte Siedlung, Arthur-Fitgter-Straße? An dieser Stelle sollte die Grundschule nicht vergessen werden!
