Die Mitarbeiter brauchen um ihre Jobs nicht fürchten: Das Unternehmen will im Norddeutschen Raum expandieren.
Von Christian Quapp
OLDENBURG - Neuigkeiten für die 1300 Schöbel-Mitarbeiter in Oldenburg, Bremen, Nordenham, München und Gelsenkirchen: Ab dem 1. Januar gehört das Unternehmen zu ThyssenKrupp. Das wurde den Mitarbeitern am Freitag bekannt gegeben.
Um ihre Arbeitsplätze müssen die Angestellten jedoch nicht fürchten. Ganz im Gegenteil, betonten Hermann Schmitz, Geschäftsführer bei Schöbel und Frank Bönning von Thyssen-Krupp: "Wir setzen auf Kontinuität und wollen die guten Kundenkontakte der Firma Schöbel weiter pflegen, dafür brauchen wir die Mitarbeiter", so Bönning.
ThyssenKrupp will mit der Übernahme seine Aktivitäten im Norddeutschen Raum ausbauen. In Aussicht gestellt wurden auch mehr Ausbildungsplätze im kaufmännischen und technischen Bereich.
Frühenstens zum 1. April wird Schöbel unter dem neuen Namen ThyssenKrupp Industrieservice GmbH firmieren. Firmengründer Herbert Schöbel ist sich sicher: "Wir passen zusammen und ergänzen uns hervorragend."
