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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Trend geht zu Markenrädern

21.08.2008

Von Maik Nolte

Frage: Profitiert die Fahrradbranche eigentlich von den hohen Benzinpreisen?

Lönne: Grundsätzlich schon. Zwar gibt es in der Fahrradproduktion keine zweistelligen Zuwachsraten, aber das Bewusstsein für den Umstieg vom Auto aufs Rad ist da – das sieht man besonders im Handel mit Fahrradteilen, der 2008 recht stark ist. Es spielen aber sicher auch die Bereiche Gesundheit und Lifestyle eine Rolle.

Frage: Geht der Trend eher zu hochwertigen oder zu günstigen Drahteseln?

Lönne: Vom Baumarktfahrrad für 99 Euro bis zum Profirad für mehrere tausend Euro gibt es nach wie vor alles am Markt. Allerdings konnte der Fachhandel im letzten Jahr zulegen, was ein Indiz für steigendes Qualitätsbewusstsein ist. Gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Rades, und es gibt einen Trend zur Marke. Das hängt auch von der konjunkturellen Lage ab: Wenn mehr Geld da ist, gibt man eher ein bisschen mehr für ein Rad aus.

Frage: Was für Neuerungen werden auf dem Bike Festival der Cycle Union am Wochenende vorgestellt?

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Lönne: Technische Neuerungen gibt es ja permanent – man denke nur an die Nabenschaltungen mit mittlerweile acht, neun oder 14 Gängen, die gerade hier im Norden angesagt sind. Dazu finden häufiger hochwertige Materialien wie Carbon Verwendung. Wir stellen auf dem Festival erstmals ein Rad aus Titan vor. Außerdem sind E-Bikes mit elektrischer Pedalunterstützung im Kommen. Bild: cu

Radfahrer legen zunehmend Wert auf Qualität. Das sagt Severine Lönne, Geschäftsführerin der Oldenburger Cycle Union (u.a. Marke Rabeneick).

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