Rostrup - Die Ehrengäste waren die ersten, die es merkten. Aber auch den Parkbesuchern, die das insgesamt fast 20 Meter hohe Bauwerk im Anschluss erklommen, blieb es nicht verborgen: Der Aussichtsturm im Park der Gärten schwankt.

Planer Hans Böckler, der schon den alten Holzturm entworfen hatte, der die Landesgartenschau weit überlebt hat, nun aber marode war, gab aber sofort Entwarnung: „Das ist ganz normal und völlig ungefährlich.“ 2,5 Zentimeter seien es derzeit, habe eine Messung am Vortag ergeben, berichtet Böckler bei der Eröffnung am Mittwoch. Dämpfer, die auf Grundlage dieser Messung konstruiert und unter der Aussichtsplattform montiert werden, sollen die Bewegung in einigen Wochen auf 2,5 Millimeter beschränken.

Dem einen gefiel’s, der andere hatte schon ein wenig mulmiges Gefühl. Einig waren sich hingegen alle Besucher darin, dass der Turm nicht nur optisch gelungen sei. Vor allem ermöglicht er einen bisher nicht dagewesenen Überblick über die 14 Hektar große Parkfläche. Und wer den Blick in die andere Richtung wendet, kann zwischen den dicht belaubten Kronen der Bäume auf dem früheren Bundeswehrgelände sogar ein Stück des Zwischenahner Meeres entdecken.

Gut eine Millionen Euro umfasst das Projekt „Zukunft II“ im Park der Gärten, das neben dem Turm noch die ebenfalls abgeschlossene Modernisierung und Erweiterung der beiden Hauptspielplätze sowie die noch folgenden Umbauten des Pavillons, Attraktivierung des Glashauses und Sanitäranlagen im Rhodopark umfasst. Fördermittel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 50 Prozent kommen vom Land, 30 Prozent bringen die Gesellschafter (Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Landkreis Ammerland, Gemeinde Bad Zwischenahn und Fördergesellschaft Landesgartenschauen Niedersachsen) auf, den Rest Spender und Sponsoren aus der Region.

Rostrup - Die Ehrengäste waren die ersten, die es merkten. Aber auch den Parkbesuchern, die das insgesamt fast 20 Meter hohe Bauwerk im Anschluss erklommen, blieb es nicht verborgen: Der Aussichtsturm im Park der Gärten schwankt.

Planer Hans Böckler, der schon den alten Holzturm entworfen hatte, der die Landesgartenschau weit überlebt hat, nun aber marode war, gab aber sofort Entwarnung: „Das ist ganz normal und völlig ungefährlich.“ 2,5 Zentimeter seien es derzeit, habe eine Messung am Vortag ergeben, berichtet Böckler bei der Eröffnung am Mittwoch. Dämpfer, die auf Grundlage dieser Messung konstruiert und unter der Aussichtsplattform montiert werden, sollen die Bewegung in einigen Wochen auf 2,5 Millimeter beschränken.


Dem einen gefiel’s, der andere hatte schon ein wenig mulmiges Gefühl. Einig waren sich hingegen alle Besucher darin, dass der Turm nicht nur optisch gelungen sei. Vor allem ermöglicht er einen bisher nicht dagewesenen Überblick über die 14 Hektar große Parkfläche. Und wer den Blick in die andere Richtung wendet, kann zwischen den dicht belaubten Kronen der Bäume auf dem früheren Bundeswehrgelände sogar ein Stück des Zwischenahner Meeres entdecken.

Gut eine Millionen Euro umfasst das Projekt „Zukunft II“ im Park der Gärten, das neben dem Turm noch die ebenfalls abgeschlossene Modernisierung und Erweiterung der beiden Hauptspielplätze sowie die noch folgenden Umbauten des Pavillons, Attraktivierung des Glashauses und Sanitäranlagen im Rhodopark umfasst. Fördermittel der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 50 Prozent kommen vom Land, 30 Prozent bringen die Gesellschafter (Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Landkreis Ammerland, Gemeinde Bad Zwischenahn und Fördergesellschaft Landesgartenschauen Niedersachsen) auf, den Rest Spender und Sponsoren aus der Region.

Markus Minten
Markus Minten Stadt Oldenburg und Ammerland (Leitung)
Markus Minten
Markus Minten Stadt Oldenburg und Ammerland (Leitung)