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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Unsicherheit in Betrieben steigt

28.01.2017

Hannover /Oldenburg Angesichts der protektionistischen Bestrebungen der neuen US-Regierung blicken Niedersachsens Unternehmen zunehmend verunsichert in die Zukunft. „Die Unsicherheit steigt, das spürt man in den Unternehmen“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover, Horst Schrage, am Freitag in Hannover.

Schrage ist neben Susanne Schmitt und Joachim Peters (Oldenburgische IHK) einer der drei Hauptgeschäftsführer der zum Jahresbeginn neu gegründeten IHK Niedersachsen (IHKN), die sich als größte Wirtschaftsvereinigung im Lande versteht. Als Landesarbeitsgemeinschaft aller sieben Industrie- und Handelskammern im Lande – darunter die IHK in Oldenburg und Emden – vertritt sie nach eigenen Angaben die Interessen von mehr als 460 000 gewerblichen Unternehmen.

Auch der ehrenamtliche Präsident der neuen Kammervereinigung, Christian Hinsch, beurteilt die Konjunkturaussichten eher vorsichtig. „2016 war ein gutes Jahr für die niedersächsische Wirtschaft, aber für 2017 zeichnet sich doch ein wenig Eintrübung ab“, erklärte er. Die niedersächsischen Kammern waren vor anderthalb Wochen mit ihrer Prognose eines einprozentigen Wirtschaftswachstums noch unter der Erwartung der NordLB (1,3 Prozent) geblieben.

In der IHK Niedersachsen sind nun nach jahrelanger Zersplitterung der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK) sowie die zuvor auf Distanz gebliebene IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig aufgegangen. Die neue Plattform versteht sich als Sprachrohr und landesweite Vertretung der niedersächsischen Wirtschaft.

Sie will etwa bei der Landtagswahl im Januar 2018 Positionspapiere und wirtschaftspolitische Empfehlungen für die Parteien erarbeiten. Akzente ihrer Arbeit sieht sie zudem etwa im Kampf gegen den Fachkräftemangel oder bei der Umsetzung des digitalen Wandels.

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