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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

GELD: US-Großbanken wollen Ackermann

08.11.2007

FRANKFURT Der Deutsche Bank-Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann zählt laut einem US-Medienbericht zu den Kandidaten für den Chefsessel bei den beiden amerikanischen Banken Citigroup und Merrill Lynch, die wegen milliardenschwerer Abschreibungen ihre Chefs gefeuert hatten. Die beiden krisengeschüttelten Institute hätten dieselben fünf Kandidaten im Visier, berichtete der Wirtschafts-Fernsehsender CNBC am Mittwoch. Dazu zähle auch der gebürtige Schweizer Ackermann.

Die Deutsche Bank wollte dies nicht kommentieren. Ein Sprecher sagte: „Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung“.

Ackermann hatte Ende Januar dem „Spiegel“ gesagt, dass er spätestens 2010 abtreten werde. Nach seiner Amtszeit wolle er Erfahrungen weitergeben, an der Universität oder im gesellschaftlichen Bereich.

Außerdem im Gespräch für die beiden Chefposten sind dem TV-Bericht zufolge: Morgan Stanley-Chef John Mack, der Vorsitzende des Vermögensverwalters Black-Rock, Larry Fink, der Vorsitzende des Versicherungskonzerns AIG, Robert Willumstad, sowie der Chef des größten Börsenbetreibers NYSE Euronext, John Thain.

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