VAREL - VAREL/BRW - Nahezu abgeschlossen sind die Bauarbeiten am Vareler Krankenhaus St.-Johannes-Hospital. Davon können sich morgen, Sonntag, Vareler und Interessierte aus der Region beim „Tag der offenen Tür“ überzeugen, der von 10 bis 17 Uhr stattfindet. Dazu haben sich die Organisatoren ein umfangreiches Programm ausgedacht.
Sieben Jahre Planung und drei Jahre Bauphase liegen hinter Mitarbeitern, Patienten und Besuchern, die sich während dieser Zeit an einiges an Provisorien gewöhnen mussten, denn der Umbau geschah während des laufenden Krankenhaus-Betriebs. So führte während aller Abbruch- und Neubauphasen der Weg aus dem Hauptgebäude zum Ärztezentrum mitten durch die Baustelle. Dabei gab es nur selten Beschwerden, ist Geschäftsführer Heinz Hoffstedde erleichtert. Die Architekten Ekkehard Kruse und Christa Deuter-Klein sowie der Leiter der Haustechnik der Klinik, Jens Remmers, hatten die organisatorische Leitung des Großvorhabens. Übrigens wurde die Arbeiten größtenteils von Betrieben aus Varel und Umgebung erledigt. Insgesamt waren 40 Baubetriebe und 12 Medizintechnikfirmen an dem Projekt beteiligt.
Den kirchlichen Segen für das Haus spendete gestern Prälat Leonhard Elsner (Bild) in Vertretung für Weihbischof Heinrich Timmerevers, der zwei Kreuze für das Marien-Stift und das Hospital segnete sowie Pfarrer Manfred Janßen und die evangelische Pastorin Elke Andrae.
