Hude - Der Vertrag über den Verkauf der denkmalgeschützten Villa „Haus Marienhude“ von der Gemeinde an die Firma Blinkfüer ist noch immer nicht unterschriftsreif. Wie Bürgermeister Holger Lebedinzew am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung berichtete, geht es weiterhin um die Details. Formulierungen müssten ganz genau abgewogen werden, damit der Vertragsentwurf von beiden Seiten akzeptiert werden könne. „Das ist nicht ganz einfach“, so Lebedinzew.

Der Vertragsentwurf sollte in der Sitzung am Donnerstag dem Rat vorgelegt werden. Daraus wurde nichts. Das Thema wurde von der Tagesordnung genommen.

Man benötige noch zwei Wochen Zeit bis zur nächsten Sitzung des Verwaltungsausschusses. Danach könne dann ein erneuter Anlauf in der Ratssitzung im Juni unternommen werden. Eventuell sei auch eine Sondersitzung des Rates im Mai möglich, um die Sache zum Abschluss zu bringen, meinte der Bürgermeister. Wie die NWZ   berichtete, will Blinkfüer insgesamt 935 000 Euro zahlen.