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Verschmutzung „Man muss sich nur bücken“

OVELGöNNE - Rainer Stoffers, Leiter des Bauhofs der Gemeinde Ovelgönne, steht am Tütenspender für Hundekot und füllt den Edelstahl-Behälter auf. „Diese Hundetoilette gibt es jetzt seit einem Jahr“, sagt Stoffers im Gespräch mit der

NWZ

. „Die Sache hat sich bewährt. Die Verschmutzung in Sachen Hundekot ist in dieser wunderschönen Grünanlage enorm zurückgegangen“, sagt er.

Dennoch ärgert sich Stoffers, dass es immer noch Hundehalter gibt, die sich nicht um die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner kümmern. „Ich kann das nicht verstehen. Jede Woche füllen wir den Behälter mit neuen Tüten auf. Zudem haben wir in der Anlage drei große Mülleimer aufgestellt. Im Grunde muss man sich doch nur einmal bücken, den Hundekot mit der Tüte aufnehmen. Wenige Meter später kann man den Kot unproblematisch im Mülleimer entsorgen. Komfortabler geht es doch nun wirklich nicht“, sagt Stoffers.

Der Bauhofleiter denkt zu Beginn der Grünschnittsaison besonders an seine Mitarbeiter. „Wir müssen regelmäßig eine Fläche von elf Hektar mähen, und da können wir uns nicht lange bei den kleineren Anlagen wie dieser aufhalten. Und gerade bei den Freischneidern kommt es darauf an, dass die Flächen möglichst nicht verschmutzt sind“, sagt Stoffers. Aus diesem Grund weist er nochmals darauf hin, dass jeder Hundehalter verpflichtet ist, die Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu entsorgen. „Verstöße können gerne bei der Gemeinde gemeldet werden. Danach werden entsprechende weitere Schritte eingeleitet“, sagt Stoffers.

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Hans-Carl Bokelmann
Hans-Carl Bokelmann Redaktion Brake, Redaktion Jade, Redaktion Ovelgönne
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