VIELSTEDT - Eine gute Kassenlage und ein positives Resümee zum „Greenday“: Darüber konnten sich die Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs bei ihrer Jahreshauptversammlung am Sonnabend freuen.
Nach dem Jahresbericht des Vorstandes und des Kassenwartes gab es für die rund 50 Mitglieder einen Diavortrag. Über „Das Eremitenvorkommen im Hasbruch und seine Erfassung“ sprach der Bremer Axel Bellmann und ersetzte damit in diesem Jahr den obligatorischen Gang durch den Hasbruch. Ergänzt wurde das Thema von Revierförster Jens Meier, der den Bestand der alten Eichen, in dessen Mulch die seltene Käferart lebt, darstellte.
Auf dem Programm der Versammlung stand aber auch noch die Planung weiterer Aktivitäten. So wird sich die Gesellschaft an der Renovierung der Jagdhütte und an der 750-Jahr-Feier Vielstedts beteiligen. Außerdem wurde über die nächste Reise der Hasbruchfreunde gesprochen. Besonders freuten sich die Mitglieder aber darüber, dass der „Greenday“ im Hasbruch keine Spuren hinterlassen hat. „Wir können ein positives Resümee ziehen. Der Wald ist sauber wieder verlassen worden“, berichtet Erika Roselius, 1. Vorsitzende der Hasbruchfreunde.
