Betrifft:
„120 000 bejubeln 138 Wagen“, NWZ vom 3. Oktober über den KramermaktsumzugStadtsprecher Jürgen Krogmann behauptete, dass die Tradition der Umzüge zum Kramermarktsbeginn im Zusammenhang mit der Verlegung des Marktes vom Pferdemarkt zur Weser-Ems-Halle entstanden sei. Das ist falsch! Bereits vor der Verlegung des Marktes zur Weser-Ems-Halle im Jahre 1963 haben Umzüge stattgefunden. Der letzte Umzug zum Pferdemarkt war mit über 40 Wagen 1962.Horst StadeOldenburg*
Betrifft:
„Busse fahren oben ohne zum Markt“, NWZ vom 4. OktoberEs ist ja lobenswert, dass der Aufsichtsrat der VWG ans Sparen denkt. Die Kosten für das Anbringen der Fähnchen dürften aber wohl nur einen winzigen Teil des Kostenetats der VWG betragen.Vielleicht sollten wir Oldenburger ein Spendenkonto „Fähnchen“ eröffnen. Oder man zweigt einen kleinen Betrag von dem Geld für die Kramermarktwerbung ab. Oder man versucht, einen oder mehrere 1-Euro-Jobs zu schaffen, um die Kosten für die „Montage“ der Fähnchen so gering wie möglich zu halten. Ich finde es schade, dass es nicht wenigstens zur Kramermarktszeit möglich ist, die bunten Fähnchen zu montieren.
Es ist ja schließlich auch Werbung für Oldenburg und den Kramermarkt und es sieht schön aus.
Frank WieseOldenburg
