[VORSPANN] - Auch dieses Jahr wurde die Jagdhundeprüfung-Saison im Jagdgebrauchshundeverein Garrel mit der Bringtreueprüfung abgeschlossen. Für die letzte Hürde in den Bührener Tannen waren acht Jagdhunde verschiedener Rassen gemeldet worden.
Die Hunde mussten einen bereits erkalteten Fuchs, der in 300 Metern Entfernung im Wald ausgelegt worden war, ohne Fährte finden und apportieren. Vier Hunde erfüllten die Aufgabe. Zur „Belohnung“ wurde ein „Btr“ als Leistungszeichen in die Ahnentafel eingetragen.
Die Abnahme hatten Prüfungsleiter Bernd Högemann sowie die Richter Enno Ockenga und Thomas Müller, beide aus Bösel, und Franz Lüsse aus Emstek zusammen mit ihren Helfern übernommen.
Zur Jahresbilanz konnte die Geschäftsstelle des JGV-Garrel 170 Hundeprüfungen verzeichnen, von denen 160 bestanden wurden. Vom 1. April bis zum 19. Oktober wurden 42 Verbandsjugendprüfungen (VJP), 61 Herbstzuchtprüfungen (HZP), 43 Brauchbarkeitsprüfungen (BP), 24 Verbandsgebrauchsprüfungen (VGP) und acht Bringtreueprüfungen (Btr) absolviert.
