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Aktualisiert vor 19 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

VW geht mit Emder Modell in Offensive

08.03.2017

Genf /Emden Mit einer Produktoffensive und einem neuen Flaggschiff will Volkswagen seine Spitzenposition am weltweiten Automarkt behaupten. Am Dienstag stellte der Autobauer beim ersten Pressetag des 87. Genfer Autosalons erstmals das neue Modell „Arteon“ der Öffentlichkeit vor. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, bezeichnete das Sportcoupé, das im Emder VW-Werk gefertigt wird, bei der Präsentation als „neues, spannendes Spitzenmodell von Volkswagen“, mit dem man die Premiumhersteller herausfordern wolle.

Die neue, 4,86 Meter lange Coupé-Limousine wird als Nachfolger des Modells „CC“ bei VW oberhalb vom Passat und unterhalb des nur in China erhältlichen „Phideon“ angesiedelt. Sie soll nach Angaben des Autobauers in drei Benziner- und drei Dieselvarianten mit einer Leistungsspanne von 150 bis 280 PS im Juni in den Handel kommen.

Im Emder VW-Werk hat am Montag die Serienfertigung des neuen Modells begonnen. Die Produktion des Vorgängers „CC“ war im November 2016 an dem ostfriesischen Standort ausgelaufen.

Das Hochfahren der „Arteon“-Produktion wird in Emden schon sehnsüchtig erwartet, da der zuletzt schwächelnde Absatz des Passat dort zu zahlreichen Schließtagen und konjunktureller Kurzarbeit geführt hatte. Nach Medieninformationen sind deshalb auch die Planzahlen des Werks für 2017 von annähernd 250 000 auf 237 000 gesenkt worden. Auf den „Arteon“ entfallen davon nach aktuellem Stand 21 000 – was 1000 weniger sind als zunächst geplant.

Bei VW ist man zumindest vom Erfolg des neuen Top-Modells überzeugt. Der „Arteon“ sei Teil der „größten Produktoffensive in der Markengeschichte“, sagte Diess in Genf. Allein in diesem Jahr sollen mehr als zehn neue Fahrzeuge von Volkswagen auf den Markt kommen, davon fünf vollkommen neue Modelle. In Genf wurde neben dem „Arteon“ auch der neue „Tiguan Allspace“ vorgestellt. „Die Marke Volkswagen nimmt Fahrt auf“, meinte Diess.

Neben der Präsentation neuer Modelle stand der erste Pressetag des Genfer Autosalons vor allem unter dem Eindruck der milliardenschweren Opel-Übernahme durch PSA Peugeot Citroën. Nach den Worten von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann werde der Autobauer seine Eigenständigkeit als Marke bewahren. „Es ist wichtig, dass Opel eine echte deutsche Marke bleibt und dass (die Schwestermarke) Vauxhall eine echte britische Marke bleibt“, sagte er in Genf. Zuvor hatte Neumann einen kleinen Geländewagen namens Crossland X vorgestellt – das Fahrzeug war gemeinsam mit PSA entwickelt worden.

In Genf wollen bis zum 19. März über 60 Aussteller knapp 150 Welt- und Europapremieren präsentieren. Klassische Antriebstechnologien bestimmen nach wie vor das Bild, nur wenige Dutzend der rund 900 ausgestellten Fahrzeuge gelten als energieeffizient. Als Neuheiten kommen neben dem „Arteon“ unter anderem der neue Opel Insignia, der neue Ford Fiesta oder auch der Panamera Sport Turismo, der erste Kombi von Porsche.

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Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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