Oldenburger Land/Stuhr - 17 Unfälle, mindestens 30 Verletzte und fünf Tote – das ist die traurige Bilanz des Verkehrs auf der Autobahn 1 zwischen Stuhr und Wildeshausen allein in diesem Jahr. Als läge ein Fluch auf diesem Teilstück, häuften sich innerhalb weniger Wochen die Tragödien. Lange Baustellen in diesem Bereich trugen zur Gefahrensituation bei, doch die genauen Unfallursachen bleiben unklar.
Meist ereigneten sich die Unfälle am Ende der Staus vor Baustellen. Warum Warnschilder nicht helfen, stellt die Experten vor ein Rätsel.
Was führt zu den vielen Unfällen auf der A 1? Sind Baustellen Schuld an der Unfallserie? Welche Schutzmaßnahmen müssen dringend getroffen werden? Darüber diskutiert „Nordwestradio unterwegs“ am Mittwoch, 1. Juli, von 18 bis 19 Uhr im Hotel A 1, Moordeicher Landstraße 79 in Stuhr. Die Sendung wird am gleichen Tag von 18.05 bis 19 Uhr ausgestrahlt.
Teilnehmer der Gesprächsrunde mit Nordwestradio-Moderator Stefan Pulß sind Hajo Agena, GVN – Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen, Bezirksvorsitzender Aurich, Ostfriesland, Oldenburg; Malte Halim, VCD – Verkehrsclub Deutschland, Vorsitzender Landesverband Bremen; Ronald Schminke, Landtagsabgeordneter, SPD, Mitglied des Wirtschaftsausschusses sowie Vertreter der Autobahnpolizei Ahlhorn.
Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.
