• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Auf Rollen: Bug für Luxusliner

14.03.2012

BREMERHAVEN Im Auftrag der Papenburger Meyer-Werft hat die in Bremerhaven ansässige BVT, eine Tochter der Rönner-Gruppe, Sektionen für zwei neue Kreuzfahrtschiffe gebaut. Im Fischereihafen entstanden Bauteile für die „Norwegian Breakaway“ der amerikanischen Kreuzfahrtreederei Norwegian Cruise Line (NCL) und für das inzwischen bereits siebte Aida-Schiff. Der Luxusliner der Amerikaner soll im April 2013 ausgeliefert werden. Rund 4000 Passagiere und mehr als 1000 Besatzungsmitglieder finden darauf Platz. Gebaut wird an dem Schiff seit September vergangenen Jahres.

Der Transport der Stahlsektionen von Bremerhaven nach Papenburg ist ein Auftrag für Spezialisten. „Wir bereiten in diesen Tagen den dritten und letzten Transport nach Papenburg vor“, erklärt Carsten Kamjunke, Operations-Manager der Firma Bugsier. Alles habe sich etwas verzögert, weil der Wind zu stark gewesen sei. Man woll kein Risiko eingehen.

Mit Hilfe eines ferngesteuerten Spezialfahrzeugs bringen Arbeiter die über 750 Tonnen schweren Einzelteile im Schneckentempo auf einen Ponton. Derweil drückt der Schlepper „Arion“ von der Wasserseite her gegen die Plattform. „Arion“ ist es auch, der mit dem Schleppverband den Weg zur Meyer-Werft antreten wird.

Irgendwann kommen die Teile zurück – dann als fertiges Kreuzfahrtschiff für Reisen in alle Welt.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/nwztv

Heiner Otto
Korrespondent
Redaktion Bremerhaven
Tel:
0471 95154216

Weitere Nachrichten:

Meyer-Werft | Aida | Bugsier

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.