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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Barysch bleibt an VfB-Spitze

01.06.2016

Oldenburg Wilfried Barysch wird die Geschicke des VfB Oldenburg auch in den kommenden zwei Jahren lenken. Der Aufsichtsrat hat sich einstimmig für die erneute Berufung des Präsidenten ausgesprochen, teilte der Verein am Dienstagmorgen mit. Barysch, der beruflich Vorstand des Regionalverbandes Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe ist, hat das Amt seit Juni 2014 inne.

VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger im NWZ-Interview

Der Traum vom Profifußball, Multimediareportage

„Wir sind froh und glücklich, dass Wilfried Barysch unserem Wunsch entsprochen und sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung gestellt hat. Er hat in den vergangenen zwei Jahren nachhaltig gezeigt, dass er genau der richtige Vorsitzende ist, um den VfB Oldenburg zu führen“, sagt Dr. Dirk Habe, Sprecher des Aufsichtsrates. Die Entwicklung des 119 Jahre alten Vereins sei zwar konstant positiv, gleichwohl würden auf den VfB Oldenburg und seine Verantwortlichen noch viele Herausforderungen warten. „Wir sind absolut überzeugt, dass der amtierende Vorstand mit Wilfried Barysch an der Spitze den eingeschlagenen, sehr positiven Weg fortführen wird“, zitiert der VfB Habe weiter.

Obschon er große Lust an der Arbeit für und im VfB Oldenburg verspüre, habe er sich die Entscheidung keinesfalls leicht gemacht, betont Wilfried Barysch. „Der VfB Oldenburg ist ein toller Verein und die Arbeit macht mir großen Spaß, weil wir im Vorstand ein gutes Team sind. Vor allem jedoch, weil wir durch viele Ehrenamtliche und Sponsor-Partner unterstützt werden. Dennoch darf man als Vorsitzender eines Traditionsvereins nicht die Augen vor der Realität verschließen“, sagt der VfB-Präsident mit Blick auf die aktuelle Situation. Man solle „nicht außer Acht lassen, dass die wirtschaftliche Situation des VfB Oldenburg schwierig ist. Alleine können wir diese Situation auf Dauer nicht meistern und daraus machen wir auch kein Geheimnis. Wir haben uns als Vorstand für den Weg der Offenheit und Transparenz entschieden und sprechen auch unsere Probleme deshalb in aller Deutlichkeit an.“

Dem 53-jährigen ist darüber hinaus wichtig, dass der VfB Oldenburg in seiner Arbeit nicht allein auf die erste Fußball-Mannschaft reduziert wird. Vielmehr habe sich der Verein in den vergangenen zwei Jahren deutlich breiter aufgestellt und verzeichne deutlich steigende Mitgliederzahlen, heißt es in der Mitteilung des Vereins.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt Wilfried Barysch. Um diesen aber weiter beschreiten zu können, sei der VfB auf breite Unterstützung angewiesen. „Oldenburg hat große Lust auf Spitzenfußball, auf die 3. Liga. Das hat die vergangene Saison erneut gezeigt. Aber, um einen ernsthaften Angriff unternehmen zu können, müssen sich die Rahmenbedingungen nachhaltig verbessern“, betont Wilfried Barysch.

Einer, der mithelfen will, die Entwicklung des VfB positiv voranzutreiben, ist Gerhard Wessels. Er wird sich ab Oktober ehrenamtlich für die Blauen engagieren. Nicht mehr zum Vorstand des VfB zählt dagegen Carlo Rathmann, der das Gremium aus beruflichen und privaten Gründen verlässt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Gerhard Wessels einen weiteren Fachmann für den VfB gewinnen konnten, der große Lust auf die Herausforderung VfB hat“, sagt Wilfried Barysch. Neben Wilfried Barysch und Gerhard Wessels zählen dann Uwe Kühne und Christian Rowold zum Vorstand des VfB Oldenburg.

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