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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Kriegsfolgen: Bombenräumer entschärfen tonnenweise Blindgänger

21.02.2013

Im Nordwesten Auch knapp 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind Blindgänger eine im Boden schlummernde Gefahr und müssen wie an diesem Mittwoch in Bremen unter aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen entschärft werden. Jährlich gibt es in Bremen etwa zehn bis 20 Bombenentschärfungen, 2012 musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst 17 Mal ausrücken. In Niedersachsen gab es im vergangenen Jahr 70 Einsätze.

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2012 wurden in Niedersachsen 51,5 Tonnen Kampfmittel entdeckt und beseitigt, teilte die Sprecherin der Kampfmittelbergung mit. 2011 kamen 88,3 Tonnen zusammen, 2010 waren es 93,3 Tonnen und im Jahr davor 47,3 Tonnen.

Ein Grund für den zwischenzeitlichen Anstieg seien die Arbeiten am Jade-WeserPort gewesen. Im Bremer Fall ging es am Mittwoch um eine 250-Kilo-Bombe. Schwerste Brocken im Vorjahr waren zwei deutsche Ein-Tonnen-Luftminen, die vor Borkum entdeckt wurden.

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