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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

7500 Kilometer um die Ostsee für den guten Zweck

04.05.2019

Brake /Oldenburg /Hamburg Das Auto muss mindestens 20 Jahre alt sein, Autobahnen sind während der Rallye verboten und wer nicht nach Russland fahren will, der muss durch Finnland: Das sind nur einige der Regeln und Besonderheiten, die sich der Hamburger Veranstalter „Superlative Adventure Club“ (S.A.C.) für die Baltic Sea Circle Rallye überlegt hat. In diesem Jahr findet sie zum 9. Mal statt – und erstmals fährt ein NWZ-Redakteur (in seinem Urlaub) als Teil des Teams „Dompfaff & Strandläufer“ mit.

Doch was hat es mit der Rallye genau auf sich, was müssen die Teams beachten und was erwartet sie in Skandinavien und dem Baltikum? Ein Überblick.

Die Regeln

Das Auto (oder das Motorrad) muss mindestens 20 Jahre alt sein.
Während der Rallye sind GPS, Navi und Autobahnen verboten.
Beim Baltic Sea Circle geht es nicht vornehmlich um Geschwindigkeit.
Aufgaben im Roadbook bieten die Gelegenheit, noch tiefer in das Abenteuer einzutauchen. Die Aufgaben sind freiwillig und werden beim Start in Hamburg bekannt gegeben.
Der Sieger der Baltic Rallye Roadbook Competition gewinnt einen Startplatz für eine weitere S.A.C. Rallye seiner Wahl.

Die Route

Das Gefährt vom Team „Dompfaff & Strandläufer“ (Bild: Agnes Kinczer)

7.500 Kilometer um die Ostsee: Holprige Straßen, weiße Strände, endlose Wälder, raue Klippen – all das und noch mehr erwartet die Teams auf der Route.

Die Route führt von Deutschland über Dänemark nach Schweden, Norwegen, Russland (alternativ: Finnland), Estland, Lettland, Litauen und Polen. Nördlichstes Ziel ist das Nordkap!

Start ist am Samstag, 15. Juni, auf dem Fischmarkt in Hamburg. Dort kommen die Teams am Sonntag, 30. Juni, auch wieder an. Der Veranstalter bezeichnet den Baltic Sea Circle als „nördlichste Rallye Europas“.

Der gute Zweck

Jede Mannschaft verpflichtet sich, mindestens 750 Euro für großartige Charity-Projekte zu sammeln. Die Spendengelder können ab dem Zeitpunkt der Anmeldung bis zum Ende der Rallye gesammelt werden.

Unterwegs für die NWZ-Weihnachtsaktion

Die Route

Definitiv neu in diesem Jahr ist: Erstmals fährt ein Redakteur der Nordwest-Zeitung diese Rallye, nämlich ich, Claus Hock. Das tue ich in meiner Freizeit, also nichts mit Dienstreise oder so.

Berichten werde ich natürlich dennoch und auch das Oldenburger Land wird etwas von der Tour haben. Meine Mitfahrerin und ich sammeln nämlich für die Weihnachtsaktion der NWZ und für die Bahnhofsmission Magdeburg.

Team Dompfaff & Strandläufer

Das aktuelle Team „Dompfaff & Strandläufer“ (Bild: Rebekka Bolzek)

Entstanden ist die Idee zusammen mit Malte Zander aus Magdeburg, der aber wahrscheinlich nicht mitfahren kann. Der Teamname Dompfaff (in Anspielung auf den Magdeburger Dom) und Strandläufer (in Anspielung auf die norddeutsche Herkunft von mir) ist aber geblieben.

Aktuell besteht das Team aus Stefanie Karg (der neue Dompfaff), Claus Hock und der Birdbox – einem T4 VR6 aus dem Jahr 1996.

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Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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