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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Flüge von Niedersachsen und Bremen: Weniger Auswahl, komplizierte Vorgaben

12.10.2020

Bremen /Hannover Wer in den Herbstferien von Niedersachsen und Bremen aus in den Urlaub fliegen will, hat diesmal weniger Auswahl als üblich. Zwar werden viele beliebte Reiseziele von den Flughäfen Hannover, Münster/Osnabrück und Bremen weiter angesteuert, für Risikogebiete gelten allerdings komplizierte Reisevorgaben.

Am Flughafen Hannover sind Reisen beispielsweise nach Griechenland, Portugal und in die Türkei nach wie vor möglich. Portugal und die Türkei sind derzeit aber als Risikogebiete eingestuft - Urlauber müssen daher Quarantäne- und Testregeln beachten. Anders sieht es für Griechenland aus. Die dortigen Ziele seien aktuell sehr nachgefragt, weil die Infektionszahlen niedriger seien, sagte ein Sprecher des Reisekonzerns Tui: „Griechenland ist der Champion der Saison.“

Am Flughafen Münster/Osnabrück, wo weniger Flüge starten werden als in den Herbstferien üblich, ist Griechenland ebenso beliebt. „Da es keine Reisewarnung nach Griechenland gibt, haben wir hier volles Programm“, sagte ein Sprecher. Die Frequenz für einige Reiseziele wurde allerdings deutlich heruntergeschraubt. Ins türkische Antalya etwa gibt es statt zwei Flügen pro Tag nur noch vier pro Woche.

In Bremen liegt die Zahl der Flugziele nur noch bei 18 statt 31. Mehrere Verbindungen werden seltener angeflogen als bisher. „Reisen war noch nie so kompliziert wie heute“, sagte eine Sprecherin.

Tui sieht daher beim Buchungsverhalten für die Herbstferien einen neuen Trend - das „Last-Last-Minute-Reisen“. Normalerweise bedeute „Last Minute“ das Buchen bis zu sieben Tage vor Reiseantritt. Diese Zeitspanne habe sich jetzt noch einmal enorm verkürzt: Viele Reisende buchen demnach erst kurz vor der Abreise.

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