• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Donald Duck grüßt vom neuen Luxusliner

01.11.2010

PAPENBURG Rund 15 000 Menschen haben am Sonnabend in Papenburg das Ausdocken des amerikanischen Luxusliners „Disney Dream“ verfolgt. Gegen 17.40 Uhr gab der Führungsschlepper am Heck des größten jemals in Deutschland gebauten Passagierschiffes Gas. Langsam setzte sich die 340 Meter lange und 37 Meter breite „Disney Dream“ in Bewegung. Nach 20 Monaten Bauzeit auf der Papenburger Meyer Werft geht damit das ungewöhnlichste Schiff, das bislang die große Werfthalle verlassen hat, seiner Indienststellung entgegen

Umrahmt wurde das Ausdocken der „Disney Dream“ von einem bunten Programm. Während von Bord aus Donald Duck den Menschen am Hafenbecken zuwinkte, bahnte sich Micky Maus höchstpersönlich den Weg durch die Menschenmenge, schaute auch einmal kurz im VIP-Zelt vorbei und begrüßte den Geschäftsführenden Gesellschafter der Meyer Werft, Bernard Meyer, sowie den Präsidenten der Disney Cruise Line, Karl L. Holz.

Der gebürtige Deutsche war mit einer Delegation von Führungskräften eigens aus Orlando angereist. „Dieser Tag ist ein Meilenstein für uns. Nun werden die letzten Vorbereitungen getroffen, bis wir unsere Passagiere an Bord willkommen heißen können“, erklärte Holz.

Derweil hielten am Hafenbecken die meisten Zuschauer bei immer wieder einsetzendem Regen bis zum Ende aus, um das bunt beleuchtete Schiff in ganzer Länge sehen zu können. Als auch die letzten Meter der „Disney Dream“ aus der Werfthalle glitten, explodierten über dem Schiff mehrere Feuerwerksraketen. Bis zur Emsüberführung werden noch die technischen Systeme überprüft.

Heiner Otto
Korrespondent
Redaktion Bremerhaven
Tel:
0471 95154216

Weitere Nachrichten:

Disney

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.