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Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Amira Mohamed Ali
Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken

NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Elsflether Werft legt Konzept für Weiterbau vor

30.03.2019

Elsfleth /Wilhelmshaven Die Elsflether Werft sei durch „Tumulte und Skandale“ rund um die Sanierung der „Gorch Fock“ in schweres Fahrwasser geraten, sagte die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (SPD) bei ihrem Besuch auf der Werft am Freitagnachmittag. Zusammen mit dem neuen Vorstand und Aufsichtsrat sowie dem Betriebsrat der Werft sei ein „bunter Strauß der verschiedenen Problemlagen zusammengetragen und erörtert worden“, so die 35-jährige Bundestagsabgeordnete (für den Wahlkreis Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund).

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Dass der erste Meilenstein erreicht sei, merkte der Aufsichtsratschef Pieter Wasmuth an. Die finale Entscheidung stehe jedoch noch aus, wie es mit dem Schulschiff der Deutschen Marine weitergehe. Ein entsprechendes Konzept werde die Werft im Mai vorlegen. Es gebe viele gute Gründe, die „Gorch Fock“ weiterbauen zu können. Ob die Marine den Auftrag so einfach an eine andere Werft geben könne, sei fraglich.

Im Kielwasser der „Gorch Fock“-Affäre könnte das Marinearsenal Wilhelmshaven auf der Strecke bleiben. Davon hatte zuerst die „Wilhelmshavener Zeitung“ berichtet. Bereits Mitte März habe das Verteidigungsministerium als Konsequenz aus der Kostenexplosion bei der Sanierung „Veränderungen in der Zuständigkeitskette vom Marinearsenal bis ins Rüstungsamt in Koblenz“ angekündigt. Eine Arbeitsgruppe berate seither über die Neufassung der Vorschrift „Instandhaltung von Marineprodukten“.

NWZ-Spezial: Alle Artikel zur Gorch Fock

Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Zielvorgaben gemacht. Danach solle auch die Gesamtverantwortung für die Projektleitung von Marine-Instandhaltungen künftig der Abteilung See des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz zugeschlagen werden. Nach Informationen des Bundestagsabgeordneten Stephan Albani (CDU) geht es den Verantwortlichen bei den Veränderungen im Marinearsenal darum, die Instandhaltung durch Neuorganisation zu stärken. „Das Know-how muss bei den Schiffen vor Ort bleiben, denn kurze Wege und die Bündelung von Fachwissen am Standort sichern die Einsatzfähigkeit auf See.“


Mehr Artikel zur „Gorch Fock“’:   www.nwzonline.de/gorchfock 
Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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