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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Friesenbrücke: Lösung vertagt

15.04.2017

Weener Die Entscheidung über Neubau oder Reparatur der zerstörten Friesenbrücke über die Ems in Weener verschiebt sich bis Ende Mai. Anders als angekündigt entscheidet das Bundesverkehrsministerium erst in der kommenden Woche, ob es sich an den Mehrkosten eines Neubaus beteiligt, sagte der Berliner Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU).

Die Papenburger Meyer Werft habe um Aufschub gebeten, damit die unterschiedlichen Entwürfe mehrerer Ingenieurbüros und die Kostenschätzungen abgeglichen werden können. Die Werft selber hatte einen Neubau der Brücke ins Gespräch gebracht, der eine Überführung von Kreuzfahrtschiffen der Werft künftig erleichtert.

Bislang musste die bestehende und Anfang Dezember 2015 von einem Frachtschiff zerstörte Eisenbahnbrücke über die Ems für Überführungen teils demontiert werden.

Ungeachtet der Diskussion über einen Neubau der Friesenbrücke plant die Deutsche Bahn, um Zeitverzug zu verhindern, eine Reparatur des zerstörten Bauwerks über die Ems.

Die Reparatur soll demnach 30 Millionen Euro teuer sein. Von den 15 bis 20 Millionen Euro Mehrkosten für einen Neubau will das Land Niedersachsen fünf Millionen Euro übernehmen.

Um die Finanzierungslücke und deren Höhe wird nun noch weiterhin gerungen.

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