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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Zahl der Anzeigen um fast 50 Prozent gestiegen

30.05.2018

Hannover /Delmenhorst Die Zahl der Schulschwänzer geht einer Umfrage des Politikjournals „Rundblick“ zufolge in einigen Städten deutlich nach oben. So habe es im vergangenen Jahr besonders viele Anzeigen in Delmenhorst gegeben. Ihre Zahl stieg um fast 50 Prozent auf 697 – etwa die Hälfte davon seien notorische Schwänzer, die mehr als zehn Tage unentschuldigt in der Schule fehlen.

Die Stadt reagierte schon im Februar 2017 mit dem Projekt „Jugend stärken im Quartier“, das sich an Schüler richtet, die häufig schwänzen. „Darüber hinaus gab es im vergangenen November eine Fachtagung, auf der sich Arbeitskreise zusammenfanden, die nun ein neues Konzept gegen Schulabsentismus entwickeln“, sagt Stadtsprecher Timo Frers dem Politikjournal „Rundblick“.

In Hildesheim habe es zum Bericht zufolge im vergangenen Jahr 20 Prozent mehr Anzeigen gegeben und in Wilhelmshaven rund 15 Prozent. Oldenburg und Hildesheim setzen laut „Rundblick“ auf sozialpädagogische Konzepte statt auf Repression. Auch die Stadt Hannover favorisiere intensive Gespräche mit der Schule und den Eltern. Delmenhorst wolle dagegen auch mit höheren Bußgeldern abschrecken. Seit dem vergangenen August seien 200 Euro ab dem ersten Verstoß fällig statt der 50 Euro zuvor. Auch in Wilhelmshaven wird das Schwänzen teuer – 100 Euro werden beim ersten Verstoß fällig, 300 Euro ab dem zweiten.

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