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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Fahnenschwenker: Hartes Training fürs Schützenfest

05.07.2012

PETERSDORF Was wäre das Petersdorfer Schützenfest ohne die Fahnenschwenker? Am Sonntag, 8., und am Montag, 9. Juli, ist die Fahnenschwenkergruppe der St. Franziskus-Schützenbruderschaft Petersdorf beim Antreten und den Festumzügen dabei.

Seit fast drei Jahrzehnten gehört die Fahnenschwenkergruppe der Schützenbruderschaft an. 1984 wurde diese Gruppe aus der Jungschützenkompanie der Bruderschaft gegründet. Zu den Gründern gehörten damals Dieter Bley, Christiane Bohmann, Georg Meyer, Josef Meyer und Stefan Meyer. Die benötigten Fahnen wurden zum Teil gestiftet oder sogar selbst angefertigt.

Heute gehören der Fahnenschwenkergruppe zehn Mädchen und junge Damen an. „Wir sind zwischen neun und 23 Jahren alt“, sagt Christin Busken, die zusammen mit Heike Alberding die Gruppe seit drei Jahren leitet. Beide schwenken schon seit 14 Jahren die Fahne – weil es ihnen „einfach Spaß“ macht.

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Training ist jede Woche. „Vor dem Schützenfest üben wir zweimal die Woche, sonst einmal die Woche“, sagte Heike Alberding. Im Sommerhalbjahr wird auf dem Sportplatz trainiert, im Winter in der Sporthalle. „Dann wird es etwas schwieriger, weil wir uns mit den anderen Vereinen, die die Halle nutzen, absprechen müssen.“

Als Kleidung tragen die Mädchen bei Auftritten ihren grünen Fahnenschwenker T-Shirts, schwarz/grüne Regenjacken, schwarze Hosen und passende Strümpfe und Schuhe. Damit das Schwenken der Fahnen problemlos möglich ist, müssen die langen Haare zu Zöpfen geflochten werden.

Auftritte sind beim Petersdorfer Schützenfest und an den Euro Musiktagen vorgesehen. Früher haben die Petersdorfer Fahnenschwenker auch an Schützenfesten von Nachbarvereinen teilgenommen. Auch bei überregionalen Wettbewerben ist man erfolgreich aufgetreten. Da ist es aber in den letzten Jahren etwas ruhiger für die Petersdorfer verlaufen. „Das soll sich aber jetzt wieder ändern“, freut sich Christin Busken. Sie hat deshalb schon überregionale Kontakte aufgenommen.

Gerne ist Nachwuchs in der Gruppe willkommen. Sie sollten mindestens der dritten Schulklasse angehören und mindestens 1,50 Meter groß sein. „Gerne sind auch Jungen willkommen“, laden Busken und Alberding ein. Interessenten können sich bei ihnen melden.

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