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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Heiße Debatte um Brücken-Knöllchen

23.06.2009

Betrifft: „Knöllchen unter der Brücke“ (NWZ vom 12. Juni)

Ich finde es richtig, dass die Politessen durchgreifen und Knöllchen verteilen. Ganz oder teilweise (mehr als 40 cm) zugeparkte Gehwege können und dürfen nicht geduldet werden. Auch das Parken außerhalb von Markierungen sollte meiner Meinung nach strenger geahndet werden.

Ich bin Radfahrer, aber über mehr Kontrollen der falsch fahrenden Radfahrer würde ich mich freuen.

Monika Metz

Oldenburg

*

Mit den Worten Schikane, Abzocke usw. tut man der Stadtverwaltung nun wirklich Unrecht. Solche Motive darf man dort nicht vermuten. Allerdings kommt es im Rahmen des Programms zur rigorosen Parkplatzvernichtung schon manchmal zu Härten.

Dem Bürger, der glaubt, einen freien Platz gefunden zu haben, muss im Sinne der Vorschriften schnellstens sein Unrecht klar gemacht werden. Dazu kommt natürlich das Recht des Fußgängers. Normalerweise geht er geradeaus unter der Brücke durch. Wenn ihn jetzt plötzlich das Gefühl übermannt, sich an der Mauer scheuern zu müssen, ist das Auto im Wege. Da hat die Stadtverwaltung Recht, denn Fußweg ist Fußweg. Da das Auto dort nachts steht, ist es besonders im Wege, da es nach Erhebungen der Stadt durch die hohe Fußgänger-Frequenz immer wieder zu Engpässen kommt. Man sieht, uns Bürgern fehlt halt die höhere Einsicht, und so entstehen eben schnell Vorurteile wie Schikane und Abzocke.

Klaus-Dieter Schürmann

Oldenburg

*

Ich halte das Verhalten der Angestellten der Stadt Oldenburg für völlig korrekt. In der Straßenverkehrsordnung gibt es spezielle Spielregeln, und die gelten nun mal für alle, und das 24 Stunden lang!

Noch mehr Schilder aufzustellen, ist nicht sinnvoll. Wie auf dem Foto gut erkennbar war, wurde das Fahrzeug zuerst über den nicht abgesenkten Bordstein befördert und dann hinter zwei Pollern geparkt. Es sollte so wohl für jeden erkennbar sein, dass dort das Parken auf dem Fußweg nicht erlaubt ist.

Herr Martin D. sollte sich vielleicht nicht über die Angestellten der Stadt ärgern, die korrekt ihre Arbeit verrichtet haben, sondern zuerst sein unkorrektes Verhalten im Straßenverkehr reflektieren.

Uwe Lindloge

Oldenburg

*

Laut Straßenverkehrsordnung der BRD, die selbstverständlich auch für Oldenburg gilt, ist das Parken auf den Bürgersteigen nicht erlaubt. Ausnahmen gibt es nur, wenn die Gehwege vorschriftsmäßig markiert sind (mit blauem Parkschild „315“), laut ADAC in der NWZ vom 19.12.2008. Aber in Oldenburg wird die Straßenverkehrsordnung außer Kraft gesetzt, weil das „Gehweg-Parken toleriert" wird (siehe Bericht in der NWZ vom 20.12.2008). Aufmerksame Bürger bekommen diese „Duldung“ täglich in Oldenburg zu sehen. Laut Grundgesetz Artikel 3, Absatz 1 „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich". Auf Grund dieses Sachverhaltes hat der Anlieger in der Ziegelhofstraße zu Recht protestiert. Das ist meine Meinung.

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Lothar Nicolaus

Oldenburg

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