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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

WISSENSCHAFT: Junge Forscher aus der Region halten gut mit

25.05.2009

OSNABRüCK /OCHOLT /OLDENBURG 14 Teilnehmer aus dem Nordwesten sind beim Finale des 44. Wettbewerbs „Jugend forscht“ mit Preisen bedacht worden. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) zeichnete am Sonntag in Osnabrück die Sieger und Platzierten aus.

Einen beachtlichen 4. Platz im Fachgebiet Biologie belegte Justin Müller aus Westerstede-Ocholt (Kreis Ammerland). Der 16-jährige Gymnasiast hatte sich mit dem Nährstoffhaushalt von Mooren beschäftigt. Platz 4 auch für Janis Wilczura aus Oldenburg und Sebastian Strehler aus Bremen in der Kategorie Arbeitswelt. Sie entwickelten ein Konzept für die Leitfähigkeit von Bodenbelägen.

Den 2. Preis im Fach Technik holte sich Florian Schilling aus Braunlage, der am Bundestechnologiezentrum Oldenburg die Umrüstung von Dieselmotoren aus Gas ausgetüftelt hat. Ein 2. Preis (in Chemie) ging auch an die Osnabrücker Schüler Stefan Mühlbauer und Ben Heuer.

Auf Platz fünf in der Physik landeten Sven Krummen und Christain Wassermann aus Lingen. Sie hatten Besonderheiten an den Flossen des Buckelwals entdeckt.

Einen Sonderpreis im Bereich Arbeitswelt gewannen Ralf Wilken (17) aus Emden, Nico Ochs (19) aus Visquard und Andre Wünschmann (16) aus Emden für die Verbesserung eines elektromagnetischen Bohrschraubstocks. Und mit einem Sonderpreis im Fach Technik wurden Manuel Kamp (19) aus Schüttorf, Simon Jansen (19) aus Rheine und Simon Sundermann (20) aus Ibbenbühren für ein von ihnen entwickeltes System zur intelligenten Gebäudesteuerung bedacht.

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Bundessieger ist – bereits zum zweiten Mal – Raphael Errani aus Neuenkirchen bei Stade. Er wurde mit dem Sonderpreis des Bundespräsidenten ausgezeichnet: Der 19-jährige Gymnasiast legte eine Theorie für die Entstehung eines Rings aus dunkler Materie in der Galaxis vor.

Insgesamt wurden 17 Sieger ausgezeichnet, 200 Teilnehmer hatten es bis in den Bundesentscheid geschafft. Ministerin Schavan betonte, der Wettbewerb führe Jugendliche an Technik und Naturwissenschaft heran. „Hier wird Zukunft gemacht“, sagte Schavan.

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