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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Miss Germany 2013 verklagt erfolgreich Veranstalter

02.04.2016

Oldenburg Die Miss Germany von 2013 hat wieder gewonnen. Dieses Mal siegte Caroline Noeding aber nicht auf dem Laufsteg, sondern vor Gericht.

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In der Auseinandersetzung vor dem Landgericht Oldenburg ging es um die Auskunft über Einnahmen aus der Zusammenarbeit zwischen Noeding und der Miss Germany Corporation, welche die 24-Jährige fristlos gekündigt hatte. Die Anwälte der ehemaligen Miss Germany verlangten von der Geschäftsführung, sämtliche Abrechnungen und Zahlungen offenzulegen. Das Landgericht urteilte: „Die Beklagte wird verurteilt, Auskunft zu erteilen durch Vorlage lückenloser Kopien sämtlicher Kontoauszüge des Kontos mit der Nummer xxxxxxx bei der Landessparkasse Oldenburg für die Zeit vom 05.03.2013 bis zum 30.12.2014.“

Laut einer Mitteilung der von Noeding beauftragten Anwälte weigert sich die Geschäftsführung der Miss Germany Corporation um Ralf und Horst Klemmer allerdings, ordnungsgemäß Auskunft zu geben und legt lediglich geschwärzte Kontoauszüge vor. Daraufhin sei die Zwangsvollstreckung gegen das Unternehmen eingeleitet worden.

Caroline Noeding äußerte sich selbst zu dem Urteil: „Die selbstgetippten Rechnungen haben mich stutzig gemacht. Insgesamt kann hier etwas nicht stimmen. Wie ich von anderen Misses gehört habe, war deren Vergütung wesentlich höher.“

Ihr Anwalt geht davon aus, dass der Hannoveranerin noch Gagen zustehen. „Aufgrund der Salami-Taktik der Miss Germany Corporation gehen wir davon aus, dass diese etwas zu verbergen hat. Zudem ist noch nicht klar, wie viele Einnahme durch alle möglichen Werbe- und Sponsorenverträge wirklich getätigt wurden. Unserer Mandantin dürften noch Vergütungen zustehen“, erklärte Patrick Rehkatsch, Fachanwalt für Medienrecht, der Frau Noeding vertritt.

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