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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

ROLLENDE REDAKTION: OB soll zum Kaffeenachmittag kommen

11.03.2005

OLDENBURG Viele besuchten den NWZ-Stand. Beklagt wurden auch zugeschüttete Gräben.

Von Thomas Husmann OLDENBURG - Verkehrslärm von der Autobahn und der Hundsmühler Straße, zu enge Fuß- und Radwege, schlechte Ampelschaltungen, unübersichtliche Straßeneinmündungen – der Straßenverkehr stand gestern morgen ganz oben auf der Themenliste der Everster Bürger, die den Stand der rollenden NWZ-Redaktion in der Hermann-Ehlers-Grundschule besuchten.

So bemängelt Frauke Klose fehlende Fahrradständer auf dem neuen Marktplatz am Eversten Holz. Zudem werde der vordere Bereich des Teebkenganges ständig zugeparkt, als Radfahrer und Fußgänger käme man dort ständig in Bedrängnis. Für die Antonstraße wünscht sie sich eine Straßenbeleuchtung. Den gleichen Wunsch hat Sabine Cupin für die ehemalige Bundesstraße zwischen Eichendorffstraße und den Seen, die als Schulweg von den Kindern genutzt wird. Hermann-Ehlers-Grundschüler David Becker möchte auch den Fußweg entlang des Autobahndammes zum Schießstand beleuchtet haben. Karl Georg Grönjes hofft auf Straßenlaternen entlang des Wanderweges rund um die Tonkuhle, und in der Pestalozzistraße müssten die Schlaglöcher mal ausgebessert werden.

Einen viel zu engen Fuß- und Radweg entlang der Hauptstraße und im Teebkengang beklagt Christel Fohr. Sie hat nachgemessen: „1,60 Meter Radweg, 88 Zentimeter Fußweg. Kein Wunder, wenn sich Fußgänger und Radfahrer in die Quere kommen. Die alten Menschen trauen sich vor lauter Angst schon gar nicht mehr auf die Straße.“

Irmgard Biemken ist mit dem Umbau der Hauptstraße nicht zufrieden. In die Parkbuchten könne man schlecht einparken, das sei in Bad Zwischenahn und Rastede besser geregelt. Außerdem stört sie der viele Hundekot auf den Wegen und Wiesen. sie beklagt auch, dass so viele Bäume im Eversten Holz gefällt werden.

Arno Zech vom Lauftreff des TuS Eversten bietet der Stadt oder dem Land, je nach Zuständigkeit an, die Wege im Eversten Holz mit einem freiwilligen Arbeitseinsatz zu sanieren. Stadt oder Land müssten nur den Schotter zur Verfügung stellen. Eine verbesserte Verkehrsregelung im Bereich Osterkampsweg/Lerigauweg/Pirolweg hält er außerdem für wünschenswert. Eine zweite Ampel könnte dort die gefährliche Situation für die zahlreichen Schulkinder entschärfen.

Heinke Behrends und Rudolf Grünefeldt monieren die durch parkende Autos verstellte Sicht nach rechts in die Eichenstraße, wenn man aus der Zietenstraße kommend Richtung Hauptstraße fahrend möchte.

Unter dem tosenden Verkehrslärm von der Autobahn leidet Helmke Borrmann. Die Bürger müssen mit ihren Klagen ernster genommen werden, Lärm macht krank und wer weiß, wie giftig der Reifenabrieb ist“, sagt sie. Und: „Am liebsten würde ich Oberbürgermeister Schütz mal an einem Sonntag im Sommer zum Kaffee in unseren Garten einladen, und um 22 Uhr darf er sich dann zum Schlafen in ein Zelt zurückziehen – mal sehen, was er dann sagt.“ Die Autobahn müsse nach allen Regeln der Verkehrslärmminderung saniert werden. Unter dem zunehmenden Verkehrslärm leiden auch Ursula Willner und Heidi Schlärmann im vorderen Bereich der Hundsmühler Straße. Seit Einführung der Mautregelung für Lkw auf den Autobahnen habe der Schwerlastverkehr nochmals zugenommen, weil die holländischen Laster verstärkt die mautfreie Küstenkanalstrecke befahren. Heidi

Schlärmann: „Nachts werden wir regelrecht aus dem Schlaf gerüttelt.“

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Georg Kastner und Inge Ross aus der Danziger Straße und Feststraße stellen fest, dass sich die Autofahrer in ihrem Bereich weder an die Geschwindigkeitsbegrenzung noch an die Einbahnstraßenregelung halten. Außerdem werde der ab 23 Uhr unbeleuchtete Schulhof der Grundschule nachts zum Feiern missbraucht, meint Kastner.

Everstens Bürgervereinschef Hans-Günther Zemke sorgt sich um die schlechte Entwässerung des Stadtteils. Viele Gräben seien zugeschüttet worden und verstopft, bei Regen stünden die Straßen unter Wasser.

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