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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Allianz für Wasserstoff mit der EWE

15.08.2020

Oldenburg Jetzt ist es offiziell: Die EWE ist Mitglied in der Europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff. Die Europäische Kommission hatte die Allianz Anfang Juli ins Leben gerufen – zeitgleich mit der Veröffentlichung der Europäischen Wasserstoffstrategie.

Ziel der Allianz ist es, eine wettbewerbsfähige europäische Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Für EWE-Chef Stefan Dohler ist dies ein wichtiger Schritt, um die in der EU gesteckten Klimaziele zu erreichen. EWE ist Dohler zufolge aktuell eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, das die Erprobung und die Umsetzung der Wasserstoffanwendung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg abbilden kann und das auf Projektbasis auch bereits umsetzt.

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Mit der Wasserstoff-Produktion in Huntorf bei Elsfleth zeigte die EWE erst kürzlich im Kleinen, was in Zukunft in großem Stil Wirklichkeit werden soll: die Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien und seine Anwendung in den verschiedenen Sektoren – zunächst im Mobilitätssektor.

Was EWE in Huntorf realisiert hat, sei erst der Anfang. Perspektivisch sei die großvolumige Speicherung von grünem Wasserstoff in unterirdischen Kavernenspeichern geplant, die EWE bislang – bereits seit mehr als 40 Jahren – zur Speicherung von Erdgas nutzt. Die Speicherstandorte befinden sich außer in Huntorf im ostfriesischen Jemgum und Nüttermoor sowie in Rüdersdorf bei Berlin.

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