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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Ansturm auf Rohrleitungs-Messe

15.02.2020

Oldenburg Mehrere Tausend Besucher aus ganz Deutschland, Österreich, Tschechien, der Schweiz oder den Niederlanden, dazu rund 350 Aussteller auf der Fachmesse – Prof. Thomas Wegener ist sichtlich zufrieden. „Der Ansturm war groß, das freut uns natürlich“, bilanziert der Vizepräsident der Jade Hochschule und Vorstandsmitglied des Instituts für Rohrleitungsbau (Iro) das 34. Oldenburger Rohrleitungsforum. „Das zeigt ja auch, dass wir unser Programm richtig und interessant gewählt haben.“

Die zweitägige Veranstaltung ging am Freitag zu Ende. Besucht haben das Forum unter anderem Mitarbeiter von regionalen Energieversorgungsunternehmen wie dem Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverband (OOWV), aber auch von Stadtwerken, Herstellerfirmen, Ingenieurbüros oder Bauunternehmen.

Für den Normalverbraucher von außen wenig sichtbar – bis auf die Besucherströme und das hohe Verkehrsaufkommen während des Forums – geht es um alltägliche Dinge: schnelles Internet beispielsweise oder 5G. Mit Rohren oder Leitungen wird schließlich nicht nur Wasser transportiert, sondern auch Gas, Strom oder eben Daten – und das meist unter der Erde. Stichwort Glasfaserkabel oder Stromtrasse von Norddeutschland in den Süden. „Wir reden hier über die Voraussetzungen dafür“, erklärt Prof. Wegener. Auch das Thema Energiewende spielt hier eine Rolle. Die Messe habe viele Bereiche. Und natürlich auch die klassischen wie Abwasser etwa. Dabei ginge es auch zum Beispiel darum, wie Rohre repariert werden können, ohne gleich den ganzen Boden aufzureißen.

Ausgetauscht haben sich die Besucher des Rohrleitungsforums auch über die Instandhaltung von Netzen, Sanierung oder neue beziehungsweise schonende Bauverfahren. „Wir sind eine Plattform zwischen Hochschule und Gesellschaft“, fügt Prof. Thomas Wegener an. Es sei eine ideale Geschichte, um „alles kompakt zu sehen und um Kontakte zu knüpfen.“ Das Rohrleitungsforum als Marktplatz für Informationen also.

Natürlich werde das Rad hier nicht neu erfunden, sagt der Vizepräsident. „Aber es gibt jedes Jahr kleine Schritte vorwärts.“ Und indirekt profitiert dann auch der Verbraucher – sei es bloß durch Kabel, die Netz an die „letzte Milchkanne“ liefern.

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