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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Wie man dem Darmkrebs sinnvoll vorbeugen kann

20.03.2019

Oldenburg Jährlich werden allein in Deutschland etwa 62 000 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert, und jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 26 000 Menschen an dieser Erkrankung. Durch Vorsorge kann man viel dagegen tun, sagen Mediziner. Der Monat März ist deshalb zum „Darmkrebsmonat“ ausgerufen.

Bestandteil der Aktionen gegen den Darmkrebs ist eine Telefonaktion der Klinikärzte und niedergelassenen Ärzte in Zusammenarbeit mit der NWZ: An diesem Mittwoch von 17 bis 19 Uhr stehen fünf Experten für Fragen rund um das Thema Darmkrebs zur Verfügung. „Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland und betrifft alle Geschlechter. Man spürt ihn lange Zeit nicht, kann ihn aber in vielen Fällen durch eine Darmspiegelung verhindern. Er entwickelt sich nämlich meist aus gutartigen Vorstufen – sogenannte Polypen, die man selbst nicht merkt, die aber bei einer Darmspiegelung erkannt und entfernt werden können“, sagt der Oldenburger Gastroenterologe Dr. Martin Schmidt-Lauber, der die Darmkrebs-Vorsorgeaktion in Zusammenarbeit mit der Nordwest-Zeitung vorbereitet hat.

Bei den Experten handelt es sich um

Prof. Dr. Hans Seifert, Direktor der Universitätsklinik Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie – des Klinikums Oldenburg;

Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie des Klinikums Oldenburg;

Privatdozent Dr. Dirk Weyhe, Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie (Pius-Hospital) sowie die niedergelassenen Gastroenterologen Dr. Johannes Bartner und Privatdozent Dr. Ulf Helwig (beide Oldenburg).

Die Früherkennung ist eine der wichtigsten Waffen gegen Darmkrebs. Die Bundesregierung will die Vorsorge ausweiten. Geplant ist, dass die Versicherten alle fünf Jahre (bis zum 65. Lebensjahr) angeschrieben werden. Frauen im Alter von 50 bis 54 Jahren haben wie bisher einen jährlichen Anspruch auf den Stuhlbluttest. Mit der Umsetzung dieser Beschlüsse ist Mitte des Jahres zu rechnen.

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