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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Oldenburger Studentin verhindert Schlimmeres

01.10.2019

Oldenburg In unserem monatlichen Rückblick über die meist beachteten Artikel auf NWZonline stellen wir Ihnen die Themen vor, die am meisten für Aufsehen gesorgt haben. Das war im September 2019 los:

Bombe auf dem Oldenburger Fliegerhorst

Am Nachmittag des 12. September mussten zum wiederholten Mal Tausende Menschen rund um den Oldenburger Fliegerhorst ihre Wohnungen verlassen: Auf einer Baustelle auf dem Fliegerhorst war eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. 7900 Personen verließen ihre Häuser in Folge der Evakuierung. Es war nicht der erste Sprengkörper in diesem Gebiet, daher dürften viele Bewohner das Prozedere bereits gekannt haben: Am Schulzentrum Alexanderstraße entstand eine Aufnahmestelle für die Evakuierten, während einige zunächst noch mit der Polizei über Sinn und Unsinn der Maßnahme diskutierten. NWZonline war bis zur Entschärfung der Bombe mit einem Liveticker am Fliegerhorst dabei.

Wolfsrisse bei Friesoythe im Video

Der Wolf ist auch im Nordwesten inzwischen heimisch geworden, hinterlässt auch hier Spuren. Anfang September riss ein Wolf in einem eingezäunten Damwild-Gehege in Neuvrees (bei Friesoythe) fünf Tiere –zumindest ist Wolfsberater Hermann Wreesmann davon überzeugt. Was ihn so sicher macht, sind Videoaufnahmen aus dem Gehege, die hier in dem Artikel zu sehen sind.

Huntebrücke soll abgerissen werden

Das wird eine spektakuläre Baustelle: Die Autobahnbrücke der A 29 über die Hunte wird komplett abgerissen und erneuert. Baubeginn soll in zwei Jahren sein, hofft zumindest die zuständige Landesbehörde. Die mittlere Brückenplatte soll über der Hunte herausgetrennt und mit so genannten Litzenhebern (spezielle Seilzüge) auf einen schwimmenden Ponton hinabgelassen werden. Auch die Pfeiler werden abgebaut. Wenn das Projekt nach vier Jahren Bauzeit beendet sein wird, wartet schon die nächste Großbaustelle: Dann muss die Brücke der A 28 am Haarentor erneuert werden.

Sorge um Schlagersängerin Judith

Die Nachricht, dass die Oldenburger Schlagersängerin Judith (67) vom Duo Judith & Mel schwer erkrankt ist, hat im Nordwesten viele Menschen getroffen. Sie war Anfang September nach einem Auftritt an der Ostsee zusammengebrochen und wurde daraufhin in ein künstliches Koma versetzt. Sie hatte einen Stressinfarkt erlitten, einen durch Stress verursachten Herzinfarkt. Wenige Tage später gab es zumindest einen ersten Grund zum Aufatmen, als Judiths Ehemann Mel Jersey bekannt gab, dass seine Frau nicht mehr in Lebensgefahr schwebe und sich in der Aufwachphase befinde. Und schließlich wurde Ende September bekannt, dass die Sängerin eine Herz-OP überstanden und die Intensivstation verlassen habe.

Feuer in Oldenburger Studentenwohnheim

Schock in der Nachtstunde: In einem Oldenburger Studentenwohnheim brannte eine Wohnung im vierten Stock komplett aus. Alle 44 Wohnungen mussten evakuiert werden. Die Polizei teilte mit, es soll sich dabei um einen Suizidversuch gehandelt haben. Verletzt wurde niemand. Die Studentin Emily berichtete später, wie sie den Brand bemerkt, Bewohner gewarnt und dadurch Schlimmeres verhindert hatte.

Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
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