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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Regionale Influencer und Blogger vernetzen sich

13.08.2018

Oldenburg Blogger, Influencer, Instagrammer, Unternehmerinnen – es war eine bunte Mischung, die sich am Samstag in den Räumen des NWZ-Medienhaus zum SACH-AN!-Bloggerevent zusammengefunden hat. Doch was ist das alles überhaupt?

Ein Blog ist eine Art Tagebuch oder Journal, in der eine oder auch mehrere Leute, häufig zu einem bestimmten Thema, schreiben und Fotos und Videos hochladen. Nutzer können dies auch meist kommentieren.

Design Thinking – Was ist das?

Design Thinking ist ein Ansatz zur Lösung von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen.

Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten dabei zusammen.

Der Prozess kann aus fünf oder sechs Bestandteilen bestehen: Verstehen des Problems, Beobachten (Recherche in der Zielgruppe), Synthese (Erkenntnisse der unterschiedlichen Menschen prägnant zusammenfassen), Ideen und Ideenfindung (traditionell sonst der erste Schritt), Prototypen erstellen und Testen (lassen).

Blogger und Influencer vernetzen sich

Influencer haben eine so hohe Reichweite in sozialen Medien wie etwa beim Foto- und Videoportal Instagram, dass sie zum Beispiel Werbung für Unternehmen machen können. Falls es sich um Werbung handelt, muss dies gekennzeichnet werden.

Beim Bloggerevent des Youtube-Channels SACH AN! haben sich also zehn Blogger, Influencer und Unternehmer zu einem Design-Thinking-Workshop zusammengefunden. Die große Frage des Tages lautete: Wie können sich regionale Influencer und Blogger besser vernetzen?

„SACH AN!“ und „Muddis kochen“

Emily Zimmermann von SACH AN!, NWZ-Innovationsmanagerin Melina Lohmann und Jaqueline Lüschen von „Muddis Kochen“ haben den Tag (und das Essen) vorbereitet. Nach der Vorstellungsrunde und dem Sammeln guter und schlechter Beispiele für die Vernetzung hat sich in der Synthese schnell einiges herauskristallisiert.
 Vernetzung ist gewünscht – auch im echten Leben. Ein Treffen ab und zu hilft für eine engere Bindung.
Zusammenkommen mehrerer Blogger  aus der Region. Wichtig für ein Funktionieren wäre, dass diese Treffen ein konkretes Thema haben.
 Regelmäßige Treffen: Wie in vielen Bereichen gilt: Wiederkehrende Termine in relativ festgelegten Abständen helfen, so eine Gruppe und so eine Vernetzung aufrecht zu erhalten.
 Gegenseitig davon profitieren: Weg vom Konkurrenzdenken und sich gegenseitig unterstützen ist die Devise.

Lesen Sie auch: Klarnordisch beim Bloggerevent

In der folgenden Ideenfindungsphase wurden die ersten Gedanken gesammelt, bevor es dann an die Erstellung der Prototypen ging, um die Ideen auch veranschaulichen zu können. Je zwei Prototypen pro Gruppe wurden entwickelt.

Vernetzung außerhalb des Internets

Hier zeigte sich dann, wie viel Kreativität die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sich tragen: Es wurde gebastelt und mit Legofiguren wurden ganze Szenen aufgebaut. Ideen gab es, für einen Flohmarkt, einen Podcast oder auch ein Magazin. Nach der Vorstellung war die Entscheidung dann auch sehr knapp, aber am Schluss doch eindeutig: Zunächst muss ein Raum geschaffen werden, in dem sich die Blogger und Influencer vernetzen können und immer neue Mitglieder einladen können.

Das soll ein ganz realer Raum sein, damit die Treffen nicht nur online stattfinden. Aus dieser Plattform, die für Impulsvorträge und Veranstaltungen genutzt werden kann und immer weiter wachsen soll, können dann auch andere Ideen heraus entwickelt werden – vielleicht auch aus den anderen Prototypen.


     muddiskochen.de 
     youtube.com/sachanchannel 
Noch mehr zum Bloggerevent finden Sie auf   klarnordisch.de 
Manuela Wolbers
Volontärin, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

Weitere Nachrichten:

Nordwest-Zeitung | Muddis kochen

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