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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Nwz-Spendenprojekt: Corona-Nothilfeaktion geht in die Schlussphase

05.06.2020

Oldenburger Land Die vor dem Osterfest gestartete Corona-Nothilfeaktion von Caritas, Diakonie und Nordwest-Zeitung geht in die Schlussphase. Mehr als 128.000 Euro haben die Leserinnen und Leser der Nordwest-Zeitung seit dem Start der Aktion in der Woche vor Ostern unter dem Motto „Stark für Menschen in Not“ gespendet. Ende Juni soll dann nach etwa drei Monaten Bilanz gezogen werden.

Mit dem gesammelten Geld wird Menschen im Oldenburger Land geholfen, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Not geraten sind. Die Familienhelfer des Landescaritasverbandes für das Oldenburger Land und des Diakonischen Werks Oldenburg haben durch ihre Beratungsstellen den entsprechenden Kontakt zu bedürftigen Menschen und sorgen dafür, dass die Spendenmittel ohne jeden Abzug von Verwaltungskosten bei den Menschen ankommen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Seit zwei Monaten verteilen Caritas-Stellen und Kreisdiakonische Werke bereits Lebensmittelgutscheine an Menschen, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind. Die Zahl der Anrufe ist hoch und steigt sogar noch an, berichtet Claudia Carstens vom Kreisdiakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven. Sie nimmt die Anrufe in Wilhelmshaven täglich entgegen. Sehr viele der Anrufer sind kleine Selbstständige mit Migrationshintergrund, die von den Auswirkungen der Pandemie stark betroffen sind. Auch Jobverlust und Kurzarbeit seien oft Gründe für finanzielle Probleme.

Carstens und ihre Kolleginnen und Kollegen am Telefon hören den Menschen zu und schauen genau hin: „Es ist wichtig, dass die Unterstützung bei den Menschen ankommt, die sie brauchen.“

Zu den besonders großzügigen Spendern gehörte auch der Lions Club Oldenburg Lappan. Präsident Hans-Joachim Harms schrieb dazu, dass es im Club sehr präsent sei, dass die Corona-Krise in besonderer Weise Menschen betreffe, denen die vom Staat organisierten Hilfsprogramme nicht zur Verfügung stünden. Diesen Menschen fühle man sich verpflichtet – und deshalb habe sich der Club entschlossen, 2000 Euro für die Aktion zur Verfügung zu stellen.

Jürgen Westerhoff Redakteur / Regionalredaktion
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