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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Rekordjahr: Banger Blick auf Klimawandel

14.12.2018

Oldenburger Land Die Konsequenzen aus dem Rekordsommer und der Abschied von Peter Kaufmann, der nach fast 42-jähriger Tätigkeit für den OOWV verabschiedet wurde, standen am Donnerstag im Mittelpunkt der diesjährigen Verbandsversammlung des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOVW).

Es sei ein „sehr emotionaler Tag“ für ihn gewesen, sagte Kaufmann nach der Sitzung in Wardenburg, in der sein Wirken von Verbandsvorsteher Sven Ambrosy noch einmal ausdrücklich gewürdigt worden war: „Sie haben den Wandel der Branche miterlebt und mitgestaltet. Mit ihrem Namen sind das Wachstum und der Erfolg des OOWV verbunden“, sagte Ambrosy vor den zahlreichen Delegierten im Wardenburger Hof.

Mit Stefan Schwanke und Axel Frerichs stehen dem verbliebenen Geschäftsführer Karsten Sprecht künftig zwei Stellvertreter zur Seite, die sich die Bereiche Personal, Recht und Organisation sowie den technisch-betrieblichen Part teilen. Beide arbeiten bereits sei einem halben Jahr in dieser Konstellation, sodass der reibungslose Übergang nach dem Ausscheiden von Kaufmann gewährleistet ist.

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Zeit zu verschwenden gibt es auch nicht, denn der Klimawandel stellt gerade die Wasserversorger vor große Probleme. „Alle vier Jahre“ sei nach Aussagen von Experten künftig mit solch einer extremen Trockenheit wie in diesem Jahr zu rechnen, warnt Specht. Weil es aber viel zu kostspielig wäre, die Infrastruktur so auszubauen, dass auch mehrjährige Dürren überbrückt werden könnten, müssten sich die Verbraucher künftig in solchen Situationen auf Einschränkungen einstellen, so der OOWV-Geschäftsführer.

Wie erst jetzt bekannt wurde, waren die Landräte bereits in diesem Jahr vom Wasserverband schriftlich aufgefordert worden, den Verbrauch von Trinkwasser per Erlass einzuschränken. Geplant war, Autowaschen und das Wässern des Gartens zu untersagen. Erst „in letzter Sekunde“, so Ambrosy, sei es dem Versorger dann gelungen, die Versorgungssicherheit auf andere Weise sicherzustellen. Dazu Specht: „Die Wasserwerke haben etwas geschafft, was laut Papier nicht möglich war.“

Jörg Jung Redakteur / Newsdesk
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