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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

SOZIALVERBAND: Optimismus ist ein Trugschluss

07.04.2007

[SPITZMARKE]OVELGöNNE OVELGÖNNE/LOU - Auf der Jahreshauptversammlung des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Ortsverband Oldenbrok-Großenmeer, in Scheeljes Gasthof ließ der 1. Vorsitzende Rolf Timme das vergangene Jahr Revue passieren. Zum Ortsverband gehören 172 Mitglieder. Hartnäckigen Versicherungsvertreter sollen die Mitglieder die Tür weisen, wurde aufgrund entsprechender unerfreulicher Vorkommnisse geraten.

Geehrt wurden vom Kreisvorsitzenden Helmut Schlottke zahlreiche Mitglieder. Für 30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit wurde Fritz Decker ausgezeichnet, für 25 Jahre Walter Wegner und für zehnjährige engagierte ehrenamtliche Mitarbeit Hanna und Dieter Dörgeloh, Marianne Tietjen, Rolf Bolting, Carla Rolfs, Klaus und Hilde Küpker, Marianne Hennings, Erwin Bredehorn, Paul Fuchs, Wilma Decker und Gerd Stegie.

Schlottke berichtete, dass der gesamte SoVD mit guten Vorsätzen und Optimismus ins Jahr 2007 gestartet sei. Leider war das ein Trugschluss, denn bei der Gesundheitsreform werde es lange dauern, bis alle wüssten, was sich detailliert geändert hat. Schlottke riet den Mitgliedern, die Vorleistungen der Krankenkassen unbedingt in Anspruch zu nehmen. Er erläuterte weitere Leistungen der Kassen und kam dann zu seinem Fazit: „Um die Gesundheitsreform durchzuführen, wird den Leuten, die am wenigsten haben, das Geld aus der Tasche gezogen.“

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Schlottke ging außerdem auf den Gesundheitsfonds und die Versicherungspflicht ein. Zudem teilte er mit, dass bei falschen Rentenbescheiden nur eine Nachzahlung bekäme, wer klagen würde. Es gäbe nach Mitteilung des Landesvorsitzenden keinen Automatismus mehr für derartige Fälle, sondern stets nur Einzelfallentscheidungen. Der SoVD verlange die Zurücknahme dieser neuen Art der Regelungen.

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