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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Osnabrücker Betriebe müssen Puten keulen

19.04.2013

Hannover /Osnabrück Rund 27 000 Puten aus zwei Betrieben im Landkreis Osnabrück müssen getötet werden, weil sie mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert sind. Das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Friedlich-Loeffler-Institut bestätigten am Donnerstag den Verdacht auf die Infizierung mit dem Typ H7 der Grippe, wie der Landkreis Osnabrück und das Landwirtschaftsministerium am Abend mitteilten.

Eine Gefahr für den Menschen bestehe bei dieser milden Form nicht. Um die beiden betroffenen Putenbetriebe werde zur Vorsorge ein Sperrgebiet von einem Kilometer errichtet. Wenn es nach 21 Tagen keinen neuen Fall gebe, werde es aufgehoben.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der NWZ.