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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

DIEKFEST: Stadtteil zeigt sich von seiner stärksten Seite

13.09.2005

OFENERDIEK OFENERDIEK - Am Swarte-Moor-See in Ofenerdiek wird hart zugeschlagen. Drei Frauen setzen sich gegen zwei angreifende Männer zur Wehr und verteilen Tritte und Schläge. Rundherum stehen und sitzen gut 100 Menschen, und auch die Polizei ist in der Nähe, greift aber nicht ein. Das aber aus gutem Grund, denn die Kampfszenen sind nur gespielt. Die Taekwon-Do-Gruppe des SV Ofenerdiek zeigte im Festzelt des diesjährigen Diekfestes, was sie drauf hat, und die Selbstverteidigungsszene war ein Teil der Vorführung.

Das Diekfest, das alle fünf Jahre stattfindet, ist eine Art Stadtteilfest für die Stadtteile Ofenerdiek und Alexandersfeld. Die Bezeichnung Diek erinnert an die zahlreichen Fischteiche, die früher im Gebiet des heutigen Ofenerdiek lagen.

Vereine und Verbände, die hier zu Hause sind, boten den Besuchern das ganze Wochenende lang eine große Palette von Mitmachaktionen und Vorführungen. Die Tänzer, Kampfsportler und Aerobicfreunde des SV Ofenerdiek zeigten ihr Können, der Schiffs-Modell-Club präsentierte kleine Yachten, Sportboote und Kriegsschiffe, und der Sportschützenverein ließ mit dem Infrarotgewehr auf die Scheibe schießen.

Beim Stand des Deutschen Siedlerbundes fertigten Kinder unter Anleitung der Hobbykünstlerin Margot Ulbrich kleine Kunstwerke an. Die Bilder konnten die Kinder am Ende gegen eine kleine Spende ihrer Eltern mit nach Hause nehmen, oder sie wurden meistbietend versteigert, der Erlös geht in die Jugendarbeit in Ofenerdiek.

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Im Festzelt traten Oldenburger Nachwuchsbands auf und am Sonnabend wurde bis in die Nacht zu den Klängen der Band „The Travellers“ gefeiert. Doch nicht nur auf dem Festgelände war einiges los. Rund um den Swarte-Moor-See liefen Ofenerdieker Schüler beim Sponsorenlauf für den guten Zweck und auf einer ausgedehnten Fahrradtour durch den Stadtteil begaben sich die Radler auf die Spuren der Vergangenheit.

Das vielseitige Programm des Festes und ein gnädiger Wettergott lockten viele Besucher aufs Festgelände. Auch auf dem Flohmarkt am Sonntag war wie gewohnt jede Menge los. Die gewonnenen Eindrücke müssen die Besucher sich gut merken, denn das nächste Diekfest wird erst im Jahr 2010 gefeiert.

Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
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