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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

FLUGZEUGBAU II: Standortvorzüge für jedermann sichtbar

29.03.2007

NORDENHAM /VAREL

und Norbert Hartfil NORDENHAM/VAREL - „Der Verbund war der Grund, warum Airbus so erfolgreich war“, erinnerte Ministerpräsident Christian Wulff bei seinem Besuch gestern in den Airbus-Werken Varel und Nordenham an die Erfolgsgeschichte des Flugzeugsbauers. Einen Verkauf der Werke an einen Investor ohne Zukunftsperspektive dürfe es nicht geben, sagte Wulff.

Zusammen mit dem Luft- und Raumfahrtkoordinator Peter Hintze schaute er sich in Nordenham und Varel die Produktion an – vor allem die Zukunftstechnik, die Verarbeitung von Kohlefaserverbundstoffen (CFK) im Flugzeugbau. Die wird zum Beispiel in Varel praktiziert im Vorrichtungsbau, wo Wulff und Hintze den Bau einer Vorrichtung für die Unterschale des A 400 M-Flügels anschauten.

„Wenn man die Vorrichtungen herstellen kann, dann kann man auch die Bauteile herstellen, das ist ein nachfolgender Prozess“, erläuterte Werkleiter Dr. Thomas Lehmann den Politikern. Zufrieden äußerte sich Varels Betriebsratschef Jürgen Bruns nach dem Besuch. Wulff habe seine Forderung nach einem Verbleib des Werks im Airbus-Verbund erneuert.

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Am Standort Nordenham zeigten sich die Politiker von dem hohen Leistungsvermögen des Rumpfschalenzentrums beeindruckt. Als besondere Vorteile für die Zukunftsfähigkeit des Werks nannte Hintze die direkte Anbindung an das Wasser und die Verfügbarkeit von großen Erweiterungsflächen.

Die Konzernleitung sucht für den Standort Nordenham einen Partner, der sich an den Investitionen in die Aufrüstung des Werks für die CFK-Technologie beteiligt. Wer das sein könnte, ist nach wie vor unklar. Der deutsche Airbus-Chef Gerhard Puttfarcken betonte bei dem Werksbesuch in Nordenham allerdings, dass aufgrund des Produktionsanlaufs für die neue A 350 XWB ein Zeitdruck bestehe. In zwei bis drei Monaten werde eine Entscheidung über die Zukunft des Nordenhamer Werks fallen.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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