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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Stürmische Zeiten

16.01.2017

Sturmtief „Egon“ war in den vergangenen Tagen zwar nicht ganz so wild wie erwartet, aber auch nicht untätig. Wie der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Wochenende mitteilte, wurde an den Pegeln im Mündungsbereich der Ems (Borkum, Emden und Leyhörn) die Grenze zur schweren Sturmflut überschritten. Die anderen Pegel bewegten sich noch im Bereich der leichten Sturmflut. Eine Bilanz möglicher Schäden an den Küstenschutzanlagen auf den Inseln wird laut NLWKN erst in der kommenden Woche möglich sein, da die erhöhten Wasserstände keine detaillierte Schadensaufnahme ermöglichen. Auf Wangerooge (Foto) weist jedenfalls bereits ein Schild auf abgerutschte Strandabschnitte hin. dpa-BILD:

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