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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft Weser-Ems

Zur Affäre um Strauss-Kahn: Unrecht erlitten

24.08.2011

Strauss-Kahn ist kein argloses Unschuldslamm, das über jeden Zweifel an seinem Lebenswandel erhaben wäre. Aber in der Zimmermädchen-Affäre hat der einst mächtige Finanzmanager massiv Unrecht erlitten. Seine zahllosen Frauen-Geschichten, der Hang zu Luxus und Selbstdarstellung sind das eine. Das andere ist die rechtliche Bewertung jenes Sex-Verkehrs im New Yorker Hotel Sofitel.

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Der Staatsanwalt ist als Tiger losgesprungen und als Bettvorleger gelandet. Bei vielen Vergewaltigungsvorwürfen, wo Aussage gegen Aussage steht, sind Beweise entscheidend. Die Ankläger hatten die Schilderung der Frau, aber keine unabhängigen Quellen. Selbst wenn Strauss-Kahn gewalttätig gewesen sein sollte, hätte er als unschuldig gelten müssen – bis sich der Vorwurf bestätigt.

Hätte, müsste, sollte: Beruflich und politisch steht der Franzose vor einem Scherbenhaufen. Die US-Justiz lernt hoffentlich aus dem Drama. Strauss-Kahn hätte nichts davon. Aber Vergewaltigungsvorwürfe werden die Staatsanwaltschaft leider noch häufiger beschäftigen.

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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