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verdienten Oldenburgerinnen und Oldenburgern auch in diesem Jahr wieder danken möchten.Zum sechsten Mal werden sechs Wochen lang Menschen aus der Stadt vorgestellt, die sich vorbildlich für andere oder eine gute Sache engagieren. Zum Abschluss feiern alle Vorgeschlagenen gemeinsam im April im Schlosssaal, und aus allen Vorgeschlagenen wird die Oldenburgerin des Jahres und der Oldenburger des Jahres gekürt.
Für diese beiden gibt es außer der öffentlichen Anerkennung noch eine goldene Anstecknadel, die Goldschmiedemeister und Designer Manfred Buchmesser (DOr) eigens für diese Aktion entworfen hat: Sie zeigt den Lappan und ein stilisiertes O für Oldenburg, das von einem kleinen Brillanten gekrönt wird. Außerdem bekommen beide jeweils eine Prämie in Höhe von jeweils 500 Euro als symbolisches Dankeschön.
Auch Volksbank-Vorstand Matthias Osterhues würdigte das vielfältige Engagement der Oldenburger in den Ehrenämtern. Daher fördere man auch dieses Jahr wieder gern die Aktion.
Vier Oldenburgerinnen und vier Oldenburger waren am Dienstag vorgestellt worden. VieleNWZ
-Leserinnen und Leser hatten sich per Mail, per Coupon oder auch per Fax an der Abstimmung beteiligt und für „ihre“ Wochengewinner abgestimmt.In dieser ersten Woche bekamen jeweils Gisela Bednarek mit ihrer Hilfsaktion für Sierra Leone und Günter Brüning, Gründer der Agenda-Gruppe Wasser die meisten Stimmen.
Beide kommen damit in die Endausscheidung, bei der die Jury die Auswahl trifft. Aber auch alle anderen Vorgeschlagenen haben noch eine Chance: Während des Abschlusstreffens wird unter allen eine Wochenend-Reise verlost. Für Heike Coldewey, Freya Hellwig und Cornelia Kottusch hat sich das Abstimmen auch schon gelohnt: Sie bekamen jeweils 100 Euro.
Die nächsten Ehrenamtlichen stellen wir Ihnen am Dienstag kommender Woche vor. Dann können Sie wieder für Ihren Lieblingskandidaten abstimmen bei der Wahl zum Oldenburger des Jahres.
