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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

BAU: Wienerberger mit scharfem Sparprogramm

16.02.2006

WIEN /BAD ZWISCHENAHN /JEDDELOH WIEN/BAD ZWISCHENAHN/JEDDELOH/DPA/RZK - Der Baustoffkonzern Wienerberger (Wien) hat 2005 seinen Betriebsgewinn um sechs Prozent auf 428,3 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz wuchs um elf Prozent auf 1,95 Milliarden Euro. Die Ergebnisentwicklung sei solide, berichtete der weltgrößte Ziegelproduzent. Dazu trug auch ein verschärftes Sparprogramm mit Werksschließungen in Polen, Ungarn und Deutschland bei. Auch in Jeddeloh (Kreis Ammerland) war – wie berichtet – vor einiger Zeit eine Produktion geschlossen worden. Dort werden von neun Mitarbeitern weiter so genannte Stürze für Türen und Fenster gefertigt. Zum Konzern gehört im Nordwesten zudem u.a. die Pipelife GmbH in Bad Zwischenahn mit 160 Beschäftigten. Das Gemeinschaftsunternehmen mit der belgischen Solvay liefert Kunststoffrohre für Abwasser, Drainage oder auch Elektroinstallation.

Gewinnrückgänge gab es 2005 in Deutschland, Polen und Ungarn. Dies sei durch Geschäfte in Belgien, Frankreich, Tschechien, Rumänien, der Slowakei und USA mehr als ausgeglichen worden.

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