WILDESHAUSEN/ALTONA - WILDESHAUSEN/ALTONA/USU - „Das Leben ist einfach nicht fair.“ Das hat wahrscheinlich schon jeder einmal gedacht. Bei den Frühstückstreffen am 28. und 29. April im Hotel Gut Altona bei Wildeshausen geht es um dieses Thema. Wie sich mit Ungerechtigkeiten umgehen lässt, dazu spricht Doris Schulte.
Angesichts der seit Jahren großen Resonanz gibt es auch im Frühjahr eine Doppelveranstaltung im großen Saal von Gut Altona: zunächst am Freitag, 28. April, 19 bis 21.30 Uhr, dann am Sonnabend, 29. April, 9 bis 11.30 Uhr. Der Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn. Identisch ist bei den Terminen das Thema.
Für das Abend- beziehungsweise Frühstücksbüfett auf Gut Altona sowie den Vortrag haben die Teilnehmerinnen 10,50 Euro zu entrichten. Anmeldungen nimmt Rita Stöver bis zum 25. April unter 04434/94054 oder Fax 04434/94055 entgegen. Am Sonnabend wird für Kinder ab drei Jahren eine Betreuung angeboten. Essen und Trinken für die Kleinen ist mitzubringen.
Referentin Doris Schulte wurde 1956 in Vancouver/Kanada geboren und ist dort aufgewachsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Westerwald. Beide Söhne sind inzwischen erwachsen. Doris Schulte ist Gastdozentin für missionarische Frauenarbeit und Englisch am theologischen Seminar „Neues Leben“ in Wölmersen/Westerwald. Sie schreibt Bücher und ist gefragte Referentin für Tagungen und Frauenfrühstückstreffen.
Seit 1995 gibt es das Frühstückstreffen für Frauen in Wildeshausen. Jeweils im Frühjahr und im Herbst organisieren Frauen verschiedener christlicher Kirchen und Gemeinden das Treffen. Zuletzt kamen im Schnitt rund 190 Frauen pro Veranstaltung. Die Idee zu den „Frühstückstreffen für Frauen” stammt aus der Schweiz. Mittlerweile hat sie sich weltweit verbreitet. Die Reihe versteht sich als ein Forum, das Frauen die Möglichkeit bieten soll, über Lebens- und Glaubensfragen miteinander ins Gespräch zu kommen.
