WILDESHAUSEN - Die Heideflächen des Pestruper Gräberfeldes und die dort weidenden Moorschnucken werden auch an diesem Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel der Wildeshauser sein. Revierförster Heiner Brüning freut sich, dass der erste Besucheransturm an den Osterfeiertagen gut überstanden ist. „Ein Lob an die Hundehalter, hier gab es kaum Probleme“, so Brüning. Allerdings appelliert der Revierförster an Eltern, die das Gebiet besuchen, ihren Kindern zu vermitteln, dass weder Schafe noch Hütehunde mit Steinen beworfen werden möchten. Das über Ostern gesetzte Moorschnuckenlamm ist wohlauf und wieder bei der Herde.
Das Pestruper Gräberfeld ist Naturschutzgebiet. Hier gilt ein ganzjähriges Wegegebot. Dies gilt auch für Hunde, die daher angeleint werden müssen. Ebenso ist das Rauchen und Feuermachen verboten. Das Forstamt Ahlhorn weist zudem auf die große Trockenheit hin und bittet um besondere Vorsicht.
