WILDESHAUSEN - Klein war die Runde auf der Kreisdelegierten-Tagung in der Gaststätte Peter Sander in Kleinenkneten. 15 Mitglieder aus den Abordnungen der Kyffhäuserverbände aus Stuhr, Wildeshausen, Hude und Donnerschwee trafen sich am Sonnabendnachmittag bei Kaffee und Kuchen, um das abgelaufene Geschäftsjahr Revue passieren zu lassen. Der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Wübker aus Hude zeigte sich trotz Mitgliederrückgangs zufrieden. Die Erfolge bei Schießwettbewerben auf Bundes-, Landes- oder Kreisebene sprechen für sich. Aber auch andere Unternehmungen, wie unter anderem Kaffeetafeln, fanden statt.
Besorgt zeigte sich die erste Frauenreferentin Ilse Wübker. „Der Trend, eine Mitgliedschaft im Kyffhäuserverband einzugehen, geht zurück“, so die Huderin, zugleich Vizepräsidentin. Einen Grund sieht sie darin, dass früher auch die Reservistenkameradenschaften sich beteiligten. Doch es sei von Seiten des Verbandes versäumt worden, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Die Reservisten hätten sich daher anders orientiert und sich zum Beispiel den Schützenvereinen angeschlossen. Sie würde sich freuen, wenn hier wieder Kontakte entstehen würden.
Ilse Wübker wurde für 25 Jahre Vorstandsarbeit geehrt. Sie wurde bei den Wahlen ebenso im Amt bestätigt wie die erste Schießwartin Inge Brinkmann (Hude). Zweite Schriftwartin wurde Almuth Nietzold (Stuhr)
Bereits am 25. März geht es weiter. Dann findet ein Freundschaftsschießen zwischen dem Oldenburger Kameradschaftsbund und dem Verband Bremen-Weser-Ems statt. Das nächste Kreispokalschießen ist am 29. April in Wildeshausen.
Zur Zeit sind 165 Mitglieder im Oldenburger Kameradschaftsbund.
