WILDESHAUSEN - Beim Wildeshauser Baumaschinenhersteller F. Weyhausen GmbH & Co. KG ist an die Stelle der bisherigen Kommanditisten nun die „Dr. Friedrich Weyhausen Stiftung“ getreten. Durch diesen Schritt wurde seitens des verstorbenen Dr. Weyhausen sichergestellt, dass sein Wunsch, die F. Weyhausen GmbH & Co. KG langfristig eigenständig und unabhängig zu erhalten, garantiert wird. Ein nach den Vorstellungen des Firmengründers berufener Stiftungsvorstand ist nun das höchste Organ für die Unternehmensgruppe, hieß es am Mittwoch in einer Pressemitteilung des Unternehmens.
Die F. Weyhausen GmbH & Co. KG ist seit der Gründung im Jahr 1965 bis heute trotz aller Veränderungen beständig im Familienbesitz und tritt eigenständig am Markt auf. Somit sei das Unternehmen in keiner Weise von den Veränderungen um die Terex-Standorte betroffen, hieß es.
Mit großem Interesse beobachte man bei der F. Weyhausen GmbH & Co. KG in Wildeshausen die Ankündigung, dass man zum alten Namen und Logo „Atlas“ und zum Orange beim Bagger- und Kranhersteller in Ganderkesee und Delmenhorst zurückkehren wolle.
Der Name Atlas werde durch die angekündigte Neuausrichtung wieder mehr in den Vordergrund treten. Produkte mit diesem Markenzeichen hätten bei der Kundschaft eine hohe Akzeptanz.
